Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächstes Event in
49 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
56 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächstes Event in
70 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächstes Event in
84 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
98 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
105 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
119 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
133 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
140 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
154 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
161 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
175 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
189 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
217 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
224 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
238 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
245 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
259 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
273 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
280 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
294 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
308 Tagen
Details anzeigen:

Robert Kubica: Keiner nimmt Williams als Gegner wahr!

geteilte inhalte
kommentare
Robert Kubica: Keiner nimmt Williams als Gegner wahr!
Autor:
Co-Autor: Edd Straw
16.09.2019, 08:31

Robert Kubica glaubt, dass jeder froh ist, einen Williams im Windschatten zu wissen, weil das bedeutet, dass man keinen "echten" Gegner zieht ...

Das Williams-Team stand beim Hochgeschwindigkeits-Grand-Prix in Monza auf verlorenem Posten. Robert Kubica wurde mit zwei Runden Rückstand 17. und Letzter, und auch im Qualifying konnte er keinen einzigen Gegner schlagen. Dass er auf dem 15. Startplatz stand, hatte nur mit Grid-Strafen anderer zu tun.

Dabei hatte Kubica seinen Windschatten im Qualifying, beim Grand Prix von Italien wichtiger als irgendwo sonst, eigentlich gut gemanagt. Aber das ist auch keine große Kunst, wenn man in einem Williams sitzt, sagt er: "Für uns ist das sicher leichter, weil es den anderen Fahrern ganz egal ist, wenn ich mich hinter ihnen in den Windschatten hänge!"

"Wir haben gesehen, dass niemand einem Gegner Windschatten spendieren will. Nur bei uns ist es ihnen völlig egal, weil wir eh so weit hinten und keine Gefahr sind. Ganz im Gegenteil: Die meisten freuen sich darüber, einen Williams hinter sich zu haben, weil das bedeutet, dass sie keinen stärkeren Gegner mehr im Windschatten haben können."

Es sei daher "ziemlich leicht" gewesen, sich in den Windschatten eines anderen zu hängen, "und der Gewinn dadurch war ziemlich groß. Das war aber auch notwendig, denn unser Topspeed ist nicht besonders gut." Genau genommen wurde Kubica im Qualifying mit 340,9 km/h Spitze "geblitzt". Zum Vergleich: Spitzenreiter Charles Leclerc kam auf 349,7 km/h.

Ansonsten auffällig, dass Kubica im Vergleich zu seinem Teamkollegen immer dann am besten abschneidet, wenn es regnet. Am Freitag lieferte er eine starke Leistung ab. Am Samstag und Sonntag sah er gegen George Russell kein Land. Das könnte aber noch einen anderen Grund gehabt haben: "Die Balance hat von Untersteuern auf starkes Übersteuern gedreht", so der Pole.

Mit Bildmaterial von LAT.

Bernie Ecclestone: "Wir brauchen keine Budgetdeckelung"

Vorheriger Artikel

Bernie Ecclestone: "Wir brauchen keine Budgetdeckelung"

Nächster Artikel

McLaren definiert Ziele neu: 2023 wieder auf WM-Niveau?

McLaren definiert Ziele neu: 2023 wieder auf WM-Niveau?
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Urheber Christian Nimmervoll