Romantik in Big Sur: Das Geheimnis hinter Albons Verlobung gelüftet
Lily Muni He spricht erstmals über den Heiratsantrag von Formel-1-Star Alex Albon - Das Paar hielt das Ereignis privat - Nun kommen romantische Details ans Licht
Alexander Albon und seine Verlobte Muni "Lily" He
Foto: James James
Lily Muni He, die Partnerin von Alex Albon, hat Details über ihre romantische Verlobung während der Winterpause preisgegeben. Das Paar hatte seine Verlobung am 16. Januar 2026 mit einem Foto im Polaroid-Stil und der Beschreibung bekannt gegeben: "Ich schätze, wir sitzen jetzt miteinander fest."
Während das Paar diesen persönlichen Meilenstein verständlicherweise weitgehend privat hielt, teilte Muni He nun einige Einzelheiten mit.
"Nein [ich habe es nicht erwartet]. Er hat das wirklich gut gemacht", erklärt die Profigolferin während der PIF Saudi Ladies International im Riyadh Golf Club. "Ich war ein bisschen überrascht. Meine Nägel waren zwar nicht gemacht, aber sie sahen auch nicht schrecklich aus, also hat es gepasst", sagt sie. "Aber ja, es war eine wirklich gute Winterpause."
Romantik in Big Sur nach dem Trainingslager
Sie fügte hinzu: "Wir waren am Ende unseres Trainingslagers in Big Sur. Wir hatten anderthalb Wochen Trainingslager hinter uns, zwei Wochen in LA und Palm Springs, und sind dann für ein paar Tage Urlaub nach Big Sur geflogen. Wir waren nachts beim Sternegucken. Es war also sehr romantisch."
Albon und Muni He sind seit 2019 ein Paar. Kennengelernt hatten sie sich über die sozialen Medien, nachdem sie gegenseitig Interesse am Sport des jeweils anderen entwickelt hatten.
Fokus zurück auf der Rennstrecke
Der Williams-Formel-1-Pilot nimmt derzeit an den offiziellen Testfahrten vor der Saison in Bahrain teil. Nachdem das Team den privaten Shakedown in Barcelona Ende Januar aufgrund von Verzögerungen am FW48 verpasst hatte, boten die ersten drei Testtage dem Team nun entscheidende Zeit auf der Strecke.
"Es ist frustrierend", sagt er gegenüber den Medien auf die Frage, ob es schmerzhaft sei, mit einem Rückstand in Bahrain anzukommen. "Und ich denke, als Team ist das nicht der Punkt, an dem wir sein wollen. Aber gleichzeitig ist das Gute, dass wir nicht untätig herumgesessen haben."
"Wir waren trotzdem auf dem VTT [virtueller Prüfstand]. Ich denke, man sieht es: Es ist nicht so, dass wir aus dem Stand voll durchgestartet sind, aber wir konnten sehr schnell eine gute Zuverlässigkeit an den Tag legen."
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