Ross Brawn: „Ich bete jeden Tag für Michael Schumacher“

Der frühere Formel-1-Teamchef Ross Brawn hat Michael Schumacher besucht und schildert seine Eindrücke über dessen Genesungsverlauf.

„Es geht langsam, aber Hoffnung ist immer da“, wird Brawn im Mirror zitiert.

Brawn sei „ein paar Mal“ im Hause Schumacher in der Schweiz zu Gast gewesen. „Corinna ruft mich hin und wieder an und hält mich auf dem Laufenden“, meint Brawn. „Und ich bete jeden Tag, dass Michaels Genesung voranschreitet.“

Schumacher war im Dezember 2013 beim Skifahren verunglückt und hatte sich schwere Verletzungen zugezogen. Der siebenmalige Formel-1-Weltmeister lag über Wochen im Koma. Seine Rehabilitation erfolgt seit September 2014 zuhause im Kreise der Familie.

Gemeinsam mit Brawn als Technikchef, „Superhirn“ und Teamleiter erzielte Schumacher bei Benetton, Ferrari und Mercedes einen Großteil seiner Formel-1-Erfolge.

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