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Rückschlag für Ferraris WM-Chancen: Leclerc mit Gridstrafe in Abu Dhabi!

Charles Leclerc kassiert in Abu Dhabi eine 10-Plätze-Gridstrafe, während auch Williams-Fahrer Alexander Albon und Franco Colapinto Strafen bekommen

Rückschlag für Ferraris WM-Chancen: Leclerc mit Gridstrafe in Abu Dhabi!

Charles Leclerc bei den Probestarts am Ende des ersten Freien Trainings von Abu Dhabi

Foto: LAT Images

Ferrari-Pilot Charles Leclerc sieht sich vor dem finalen Saisonrennen der Formel 1 in Abu Dhabi mit einer 10-Plätze-Gridstrafe konfrontiert. Ferrari musste vor dem Rennen am Yas Marina Circuit eine neue Batterie einbauen, wodurch Leclerc das erlaubte Kontingent von zwei Energiespeichern für die Saison überschreitet. Dies führt automatisch zu einer Rückversetzung um zehn Startplätze.

Für Ferrari kommt dieser Rückschlag zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, denn das Team kämpft noch darum, McLaren in der Konstrukteurswertung zu überholen. Mit einem Rückstand von 21 Punkten bräuchte Ferrari wahrscheinlich einen Doppelsieg am Sonntag für eine realistische Chance gegen McLaren, und selbst dann wäre man noch auf Schützenhilfe angewiesen.

Leclerc beendete das erste Freie Training in Abu Dhabi auf dem ersten Rag und betonte noch vor dem Rennwochenende die Bedeutung für Ferrari angesichts der WM-Wertung: "Ich denke, auf unserer Seite müssen wir wirklich alles perfekt machen, das ist sicher. Und mit 'alles perfekt' meine ich wirklich alles."

Der Monegasse ist sich der Herausforderung bewusst: "Wir müssen an diesem Wochenende Erster und Zweiter werden, und wir brauchen auch, dass bei McLaren nicht alles nach Plan läuft, denn auf dem Papier sind sie auf dieser Strecke ebenfalls stark. Es ist auch wahr, dass wir hier in Abu Dhabi noch nie gewonnen haben, also gibt es einiges zu tun."

Trotz der Hindernisse zeigte sich Leclerc am Donnerstag optimistisch: "Es ist nicht unmöglich. Ich denke, wir hatten in den letzten Rennen den richtigen Ansatz und haben auch an Wochenenden Punkte gesammelt, an denen wir es nicht erwartet hätten. Dieses Wochenende sind wir etwas neutraler eingestellt, aber ich hoffe wirklich, dass wir die Chance nutzen können, um die Meisterschaft zu gewinnen. Aber es ist definitiv eine große Herausforderung."

Williams ebenfalls betroffen

Nicht nur Ferrari hat in Abu Dhabi mit Gridstrafen zu kämpfen. Auch das Williams-Team bestätigte, dass beide Fahrer - Alexander Albon und Franco Colapinto - jeweils um fünf Plätze in der Startaufstellung zurückversetzt werden. Grund hierfür ist der Einsatz zusätzlicher Getriebekomponenten.

"Alex und Franco werden jeweils eine 5-Plätze-Gridstrafe im Abu Dhabi Grand Prix hinnehmen müssen", erklärt das Team in einer Stellungnahme. "Es ist eine unglückliche Folge der Vorfälle, die beim letzten Grand Prix außerhalb der Kontrolle der Fahrer passiert sind. Trotzdem werden wir unser Bestes geben, um die Saison mit einem starken Ergebnis abzuschließen."

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