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Räikkönen: War da noch mehr drin?

Ging da noch mehr für Alfa Romeo in Imola oder nicht? So erklärt Kimi Räikkönen seinen Marathon-Stint zu Rennbeginn und dessen Folgen

Er fuhr, und fuhr, und fuhr: Kimi Räikkönen blieb im ersten Stint in Imola satte 48 Runden lang auf seinen Medium-Reifen. Und als er schließlich zum Boxenstopp kam, dann tat er das rückblickend im falschen Augenblick. Denn kurz danach gab es eine Safety-Car-Phase, die ihm hätte helfen können.

Tatsächlich hatten Räikkönen und Alfa Romeo gerade auf eine solche Safety-Car-Phase spekuliert und waren deshalb lange draußen geblieben. "Am Ende ist uns aber ein bisschen die Geduld ausgegangen", sagt Räikkönen.

Er hadert aber nicht damit, das vermeintlich perfekte Boxenstopp-Fenster nicht erwischt zu haben: "Ich weiß nicht, ob es unterm Strich einen großen Unterschied gemacht hätte." Tatsache sei schließlich: Alfa Romeo ist mit beiden Autos in die Top 10 gefahren. Mehr könne man nicht erwarten.

Räikkönen: Alfa Romeo immer noch zu langsam

Dabei sei es unerheblich, wie dieses Ergebnis zustandegekommen sei, meint Räikkönen. Er sagt: "Egal, ob glücklich oder nicht. Wir haben von ein paar Ausfällen profitiert, aber wir waren da, als die Chance da war. Nehmen wir."

Ob es aus eigener Kraft gereicht hätte, das "weiß ich nicht", meint Räikkönen. "Das hängt von so vielen Dingen ab. Im Rennen sehen wir nicht so schlecht aus, aber es fehlt uns Speed."

Antonio Giovinazzi, Alfa Romeo Racing C39
Kimi Raikkonen, Alfa Romeo Racing C39
Kimi Raikkonen, Alfa Romeo Racing C39
Kimi Raikkonen, Alfa Romeo Racing C39
Kimi Raikkonen, Alfa Romeo Racing C39
Antonio Giovinazzi, Alfa Romeo Racing C39
Antonio Giovinazzi, Alfa Romeo Racing C39, during pit stop
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"Und wir müssen so pushen, dass wir in den Rennen, in denen die Reifen am Limit sind, Probleme kriegen, weil wir die Reifen ruinieren, wenn wir mit den anderen mitfahren."

Teamchef: Im Rennen fehlerfrei geblieben

Alfa Romeo müsse sich also noch mit "vielen Kleinigkeiten" befassen, um weitere Fortschritte zu machen. Vor allem meint Räikkönen: im Qualifying besser werden, "damit wir es im Rennen leichter haben". Er selbst war nur von P18 aus losgefahren.

Im Rennen, das sagt Teamchef Frederic Vasseur ganz klar, da seien seine Fahrer "ohne Fehler" geblieben und hätten das maximal Mögliche getan.

"Dass am Ende unsere erste Punktefahrt mit beiden Autos in diesem Jahr steht, ist eine schöne Belohnung." Er erkenne deshalb "Fortschritte", denkt aber wie Räikkönen: Da braucht es noch mehr.

Giovinazzi glänzt bei Soft-Start

Sehr viel mehr als Antonio Giovinazzi im Rennen erreicht hat, das wäre aus Alfa-Sicht schier nicht drin gewesen. Von Startplatz 20 kommend fuhr der Italiener auf Soft-Reifen nur in der ersten Runde auf P14 vor.

Er spricht wenig überraschend von "einer wirklich guten ersten Runde" und meint: "Die Strategie hat gepasst. Das war unser Maximum - und eine gute Gelegenheit, um die Vertragsverlängerung zu feiern." Vor Imola hatte Alfa Romeo sowohl Räikkönen als auch Giovinazzi für 2021 bestätigt.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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