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Safety-Car-Restarts nach Regeländerung "weniger spannend"

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Safety-Car-Restarts nach Regeländerung "weniger spannend"
Autor:
Co-Autor: Edd Straw
09.05.2019, 13:21

Die McLaren-Piloten sind sich einig: Restarts nach Safety-Car-Phasen werden 2019 langweiliger, weil erst später überholt werden darf

Für die Formel-1-Saison 2019 wurde eine Änderung am Restart-Prozedere nach einer Safety-Car-Phase vorgenommen. Laut dem Sportlichen Reglement der FIA dürfen die Piloten nun erst ab der Start-Ziel-Linie wieder überholen, zuvor galt die erste Safety-Car-Linie auf Höhe der Boxengassen-Einfahrt. Die Fahrer erwarten dadurch "weniger spannende" Restarts.

"Ich denke, das macht es schlimmer und weniger spannend. Es hängt natürlich davon ab, ob ich überholt werde oder ob mich jemand überholen will", schmunzelt McLaren-Rookie Lando Norris. Er glaubt, dass dadurch 2019 weniger überholt wird nach dem Safety-Car.

"Bei vielen der Restarts, die wir im Vorjahr gesehen haben, überholten die Fahrer über die Start-Ziel-Linie. Man hat daher nun weniger Möglichkeiten, um zu überholen und Plätze aufzuholen."

Als der Weltrat im Dezember die Änderung beschlossen hat, wurde nur verlautbart: "Nachdem das Safety-Car zurück in die Box gefahren ist, werden die Autos noch so lang unter Gelb fahren, bis sie die Start-Ziel-Linie erreichen."

Unter Artikel 39.8 wurde diese Absicht nun folgendermaßen formuliert: "Kein Fahrer darf ein anderes Auto auf der Strecke überholen, bis er die Start-Ziel-Linie das erste Mal, nachdem das Safety-Car in die Box zurückgekehrt ist, überquert hat."

Lewis Hamilton

Beim Restart darf erst ab der Start-Ziel-Linie überholt werden

Foto: LAT

Norris kann nur für denjenigen einen Vorteil erkennen, der die Position verteidigen möchte: "Wenn man vorn ist, dann ist es wohl besser, da man weniger Angst davor haben muss, überholt zu werden. Aber wenn du hinterher fährst, dann ist es schlimmer, weil du weniger Chancen hast, um zu überholen."

Sein Teamkollege Carlos Sainz stimmt dem 19-Jährigen zu. Der Spanier führt ins Treffen, dass die Fahrer durch die längere Gelbphase auf Start-Ziel erst später beschleunigen können. "Der Effekt des Windschattens wird geringer dadurch, weil der Führende ab der Start-Ziel-Geraden beschleunigt."

Sainz meint, dass die Fahrer dadurch nicht bis in den achten Gang schalten können. "Daher gibt es kaum Windschatten und kein Überholen, außer wenn man es wirklich mit der Brechstange in Kurve 1 wagt."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Urheber Maria Reyer