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Sainz' Ferrari-Verhandlung: Offenheit aller Parteien "macht mich stolz"

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Sainz' Ferrari-Verhandlung: Offenheit aller Parteien "macht mich stolz"
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Carlos Sainz spielte bei den Verhandlungen mit Ferrari stets mit offenen Karten und ist froh, dass dies auch alle anderen taten - Sofortige Rückversicherung bei McLaren

"Für mich war das Wichtigste die Offenheit von allen Parteien", sagt Carlos Sainz über seine Vertragsverhandlungen mit Ferrari. Der Spanier wird 2021 Nachfolger von Sebastian Vettel bei der Scuderia und wollte "peinliche Situationen hinter dem Rücken der Beteiligten" vermeiden.

Als er daher im Winter den ersten Anruf von Ferrari bekam, ging er umgehend zu McLaren-Geschäftsführer Zak Brown, um sich von ihm die Erlaubnis zu holen, intensiver mit Ferrari zu verhandeln. Und die wurde ihm erteilt. "Er hat gesagt: 'Es ist eine Chance, geh und sprich mit ihnen'", erzählt Sainz gegenüber 'formula1.com'.

Die meisten Verhandlungen mit Ferrari verliefen dank der Coronakrise über Videokonferenzen statt, was Sainz "ziemlich seltsam" fand. Doch er war nicht alleine: Vor allem sein Team hinter ihm um Vater Carlos und seinen Manager hat sich um die wichtigsten Dinge gekümmert.

Doch hier und da telefonierte Sainz auch selbst mit Ferrari-Teamchef Mattia Binotto und hielt dabei auch immer die McLaren-Boss um Zak Brown und Teamchef Andreas Seidl auf dem Laufenden.

Und dass der Deal mit der Offenheit aller Seiten so zusammengekommen ist, macht ihn "unheimlich stolz", wie er sagt. "Ich bin Zak und dem Team sehr dankbar", betont Sainz.

Mit Bildmaterial von LAT.

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