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Carlos Sainz glaubt, dass für Williams weiterhin eine Menge Aufbauarbeit nötig ist

Foto: Williams

Beim Auftakt der Testfahrten in Bahrain äußert sich Carlos Sainz zu den Verzögerungen der letzten Wochen und seinem Einfluss auf sein Vertrauen in Williams. "Ich würde nicht sagen, dass das Vertrauen beschädigt ist", erklärt der Spanier.

"Es ist eher eine Realisierung, dass es noch viele Bereiche gibt, in denen wir, auch wenn wir letztes Jahr auf P5 im WM-Ranking standen, noch nicht dort sind, wo wir sein wollen. Besonders im Vergleich zu den Topteams und wie sie ihre Winter und Vorbereitungen sowie den Wechsel der Reglements umsetzen."

Sainz betont, dass es noch viel Verbesserungspotenzial gebe: "Wir wissen, dass es in vielen Bereichen enorme Fortschritte gibt. Als ich zu Williams kam, wusste ich, dass dies so sein würde. Ich bin hier, um in allen Bereichen zu helfen und meinen Teil beizutragen."

Williams startet fleißig: 145 Runden am ersten Testtag

Williams hatte am ersten Tag der offiziellen Testfahrten einen wahren Marathon hingelegt. Carlos Sainz und Teamkollege Alexander Albon absolvierten insgesamt 145 Runden mit dem neuen FW48. Damit war das britische Team am Auftakt des dreitägigen Bahrain-Tests das fleißigste auf der Strecke.

"Es war ein sehr produktiver Tag, um alles Neue über das Reglement zu lernen", berichtet Sainz. "Wir konnten alle geplanten Fahrten ohne Probleme durchführen und die verlorene Zeit in Barcelona aufholen. Natürlich hätte ich gerne die drei Shakedown-Tage in Barcelona mitgenommen, aber leider hatten wir im Winter ein paar unerwartete Probleme."

Der verspätete Start in die Saison schien dem Team jedoch keine nennenswerten Schwierigkeiten bereitet zu haben. Sainz lobt die Vorbereitung im Simulator: "Ehrlich gesagt verhielt sich das Auto ziemlich genau wie im Simulator erwartet. Das gibt uns eine gute Basis, um die kommenden Tests noch produktiver zu gestalten."

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