Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
FT1 in
15 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
21 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächstes Event in
35 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
63 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
70 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
84 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
98 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
105 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
119 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
126 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
140 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
154 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
182 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
189 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
203 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
210 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
224 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
238 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
245 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
259 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
273 Tagen
Details anzeigen:

Sauber-Teamchef beeindruckt von Ericssons Abspeckkur

geteilte inhalte
kommentare
Sauber-Teamchef beeindruckt von Ericssons Abspeckkur
16.05.2018, 18:47

Mit seiner Radikaldiät im Winter hätte der Schwede seine Ambitionen unter Beweis gestellt, findet Frederic Vasseur – Keine Nummer 1 und 2 im Sauber-Team

Sauber-Teamchef Frederic Vasseur ist überzeugt, mit Marcus Ericsson den richtigen Fahrer für die Formel-1-Saison 2018 verpflichtet zu haben. Wie er im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com' erklärt, hätte ihn der Schwede spätestens mit seiner Radikaldiät in der Winterpause überzeugt, als er sechs bis sieben Kilo Übergewicht abtrainierte. "Ein Beweis, dass er sich reinkniet", findet Vasseur.

Das Abspecken sei auch für Ericssons verbesserte Leistungen verantwortlich: "So etwas macht zwei oder drei Zehntelsekunden pro Runde aus. Das kann ein Wochenende auf den Kopf stellen", weiß Vasseur. Da Sauber wie viele kleine Teams ohnehin Probleme hat, mit dem Auto das Mindestgewicht zu erreichen, wirkt sich ein Pilot mit zu viel auf den Hüften noch stärker auf die Leistung aus.

 

 

"Er hat jedem gezeigt, dass er alles unternimmt und keine Kompromisse eingeht", lobt Vasseur, will sich bei Ursache und Wirkung der Ericsson-Wandlung aber nicht festlegen. "Damit, dass wir Marcus behalten haben, haben wir ihm einen Schub gegeben – als viel Kritik auf ihn einprasselte." Den neuen Vertrag hätte sich der Schwede mit seinen Leistungen im Saisonendspurt 2017 verdient.

Als Teamleader sieht Vasseur Ericsson an der Seite von Formel-1-Neuling Charles Leclerc nicht. "Wir haben keine Nummer 1 und Nummer 2", stellt er klar, lässt jedoch gestiegene Ansprüche an den 27-Jährigen durchblicken. "Er muss jetzt Verantwortung übernehmen. Er ist erfahren und zu Beginn der Rennwochenenden immer die Referenz."

Die Aussage will Vasseur nicht als Kritik an Leclerc verstanden wissen, sondern als Tribut an eingeschränkte Testmöglichkeiten, die dem Aufsteiger mit einem Rückstand in die Freien Trainings starten lassen: "Die jungen Fahrer haben alle mehr oder weniger Probleme, sogar die sehr talentierten", betont Vasseur.

Barcelona-Test: Mercedes schlägt Ferrari - trotz härterer Reifen

Vorheriger Artikel

Barcelona-Test: Mercedes schlägt Ferrari - trotz härterer Reifen

Nächster Artikel

Formel-1-Technik: So funktioniert die neue McLaren-Nase

Formel-1-Technik: So funktioniert die neue McLaren-Nase
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Fahrer Marcus Ericsson
Teams Sauber