Sauber: Verzögerung beim Neuwagen „kein großes Problem“

Das Sauber-Team aus der Schweiz wird erst beim zweiten Formel-1-Test mit dem Neuwagen für 2016 vorfahren, was Stammpilot Felipe Nasr allerdings nicht als Nachteil sieht.

„Es ist nicht ideal, aber so haben wir immerhin etwas mehr Zeit, um am Auto zu arbeiten“, sagt Nasr im Gespräch mit Motorsport.com.

„Ich denke, es ist kein großes Problem, auch wenn wir vor Melbourne nur vier Tage haben, um das Fahrzeug kennenzulernen.“

Er sei sich der schwierigen Aufgabe, die vor dem Team liege, aber durchaus bewusst.

„Die ersten Schritte“, so meint Nasr, „werden nicht einfach. Und wir werden Zeit brauchen, um das Paket zu optimieren.“

In jedem Fall würde das Sauber-Team „zahlreiche Innovationen“ am 2016er-Rennwagen umsetzen, sagt Nasr. „Wir haben viel Raum für Verbesserungen. Und ich hoffe, wir machen einen großen Schritt nach vorn.“

2015 hatte Sauber den achten Platz in der Formel-1-Konstrukteurswertung belegt.

Das Gespräch führte Roberto Chinchero

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