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Saudi-Arabien verspricht nicht nur tolle Kulisse, sondern tolles Racing

Wie sich Saudi-Arabien mit seinem Formel-1-Stadtrennen von anderen Grands Prix abheben will und was die Veranstalter in Dschidda vorhaben

Saudi-Arabien verspricht nicht nur tolle Kulisse, sondern tolles Racing

"Wir wollen keinen langweiligen Grand Prix, in dem nicht überholt wird", sagt Prinz Khalid Bin Sultan Al Faisal. Deshalb haben sich der Präsident des Motorsport-Verbands in Saudi-Arabien, Liberty Media und Formel-1-Streckenarchitekt Hermann Tilke zusammengetan, um für das neue Stadtrennen in Dschidda ab 2021 gemeinsam die Pläne zu schmieden.

Die Rennstrecke im Stadtteil Corniche stehe bereits "zu 80 Prozent" fest, sagt Bin Sultan Al Faisal. Details zum Layout aber verrät er nicht. Nur so viel: "Wenn man Corniche sieht, dann bekommt man einen Eindruck davon, dass es kein langsames Rennen wird."

Worauf er damit anspielen könnte: auf die diversen breiten Straßen, die parallel zum Uferbereich in Corniche angelegt sind. Eben diese Straßen könnten teilweise in den Kursverlauf einbezogen werden.

Alles, bloß kein zweites Monaco werden ...

Priorität habe dabei, die Zuschauer zu begeistern und vor allem gut zu unterhalten. "Wir tragen ein Formel-1-Rennen aus, weil wir etwas bieten wollen. Es muss also spannend sein, und schnell", sagt Bin Sultan Al Faisal. "Wir wollen viele Überholvorgänge sehen."

Damit soll sich Dschidda von anderen Stadtrennen unterscheiden. Bin Sultan Al Faisal selbst verweist auf den Formel-1-Klassiker in Monte Carlo und meint: "Wir lieben Monaco. Es ist ein schöner Event. Das Racing dort aber bietet kaum Überholszenen. Das ist nicht so spannend."

"Wir wollen deshalb ein Stadtrennen haben, das eine schöne Kulisse hat, aber auch Spannung bietet", so erklärt er. "Wir wollen nicht einfach ein weiteres Rennen sein. Es soll etwas Besonderes werden. Es soll das beste Rennen werden. Ich kann versprechen, es wird außergewöhnlich."

Fest steht bereits: Der Grand Prix soll, ähnlich wie das Stadtrennen in Singapur, bei Nacht und unter Flutlicht ausgetragen werden, 2021 als vorletztes Formel-1-Saisonrennen. Doch schon 2023 soll der Saudi-Arabien-Grand-Prix in die Nähe der Hauptstadt Riad ins Landesinnere umziehen, nach Qiddiya.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Urheber Stefan Ehlen