Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

IndyCar-Test Sebring (Tag 1): Palou vorn, Schumacher im Plan, Grosjean im Auto

IndyCar
IndyCar
IndyCar-Test Sebring (Tag 1): Palou vorn, Schumacher im Plan, Grosjean im Auto

An Showcar: Aston Martin zeigt Formel-1-Lackierung für 2026

Formel 1
Formel 1
An Showcar: Aston Martin zeigt Formel-1-Lackierung für 2026

Cadillac: Neue Lackierung in Bahrain erstmals auf der Strecke

Formel 1
Formel 1
Cadillac: Neue Lackierung in Bahrain erstmals auf der Strecke

Tramnitz-Aus im Formelsport: Deutschland bald ohne F1-Piloten?

Formel 1
Formel 1
Tramnitz-Aus im Formelsport: Deutschland bald ohne F1-Piloten?

Zak Brown: Motorendebatte "typische Politik" der Formel 1

Formel 1
Formel 1
Zak Brown: Motorendebatte "typische Politik" der Formel 1

McLaren enthüllt das finale Design des MCL40 für die Formel-1-Saison 2026

Formel 1
Formel 1
McLaren enthüllt das finale Design des MCL40 für die Formel-1-Saison 2026

Mit Verstappen-Audi! Neuzugang für das ADAC GT Masters

ADAC GT Masters
ADAC GT Masters
Mit Verstappen-Audi! Neuzugang für das ADAC GT Masters

McLaren zwischen Dominanz und Neuanfang: Weiter Maß der Dinge?

Formel 1
Formel 1
McLaren zwischen Dominanz und Neuanfang: Weiter Maß der Dinge?

"Schleudersitz" Mercedes: Warum Wolff Verantwortung für 2.000 Familien spürt

Toto Wolff bezeichnet seinen Job bei Mercedes in der Formel 1 als "Schleudersitz" und erklärt, warum "gut" nicht gut genug ist - Zudem äußert er sich zu seiner Zukunft

Toto Wolff über Führungsstil: Mercedes-Chefrolle ist ein "Schleudersitz"

Toto Wolff ist sich seiner Verantwortung bei Mercedes bewusst

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hat offene Einblicke in sein Verständnis von Führung gegeben und seine Position als "Schleudersitz" bezeichnet, sollte die eigene Leistung von "großartig" auf nur noch "gut" abfallen.

Wolff leitet den Rennstall aus Brackley seit 2013 und führte das Team in dieser Zeit zu acht Konstrukteurs- und sieben Fahrer-Weltmeisterschaften, wobei Lewis Hamilton sechs und Nico Rosberg einen Titel gewannen.

Gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Forbes zeigte sich der Österreicher in Bezug auf den Begriff Leadership jedoch zurückhaltend. "Es ist mir fast peinlich, über Führung zu sprechen", so Wolff.

"Ich tue mich schwer mit der Vorstellung eines einzelnen Anführers. Ich könnte nicht gleichzeitig der beste Finanzchef, der beste Marketingchef und der beste Geschäftsführer sein. Ich sehe mich inmitten dieses Teams. Wenn eine endgültige Entscheidung getroffen werden muss, dann treffe ich sie. Aber ich verlasse mich auf das Kollektiv", sagt der Österreicher.

Verantwortung für 2.000 Familien

Wolff beschreibt seine Belegschaft als seinen "Stamm", den er beschützen müsse, dem er aber auch Klarheit über die Mission schulde. Dabei stellt er an sich selbst und die Führungsebene höchste Ansprüche.

"Man muss großartig sein. Wenn man von großartig zu gut abrutscht, weil man nicht motiviert genug ist oder technologisch den Anschluss verliert, dann ist das ein Schleudersitz", erklärt er. "Ich trage die Verantwortung für die 2.000 Menschen, die in diesem Team arbeiten, für ihre Familien, ihren Lebensstandard, ihre Hypotheken, ihre Träume und ihre Hoffnungen."

Valtteri Bottas, der fünf Saisons an der Seite von Lewis Hamilton für Mercedes fuhr und 2025 als Reservefahrer fungierte, hob Wolffs soziale Kompetenz hervor. "Eine seiner Stärken ist es, Menschen zu lesen und zu lernen, wie man mit verschiedenen Charakteren umgeht, denn jeder ist anders", sagte der Finne. "Manche brauchen vielleicht mehr Druck, manche weniger. Und er versucht für jeden Einzelnen herauszufinden, was funktioniert."

Keine Pläne für einen Rücktritt

Obwohl der Österreicher Ende 2025 einen 15-prozentigen Anteil an seiner Holdinggesellschaft verkaufte, was einem Anteil von fünf Prozent am Mercedes-Formel-1-Team entspricht, bestätigte er, dass er derzeit keine Pläne habe, seine operative Rolle aufzugeben.

"Ich habe keinen Plan, das Team zu verkaufen, und keinen Plan, meine Rolle aufzugeben", stellte er klar. "Ich befinde mich eigentlich in einer guten Position und genieße es. Und solange ich das Gefühl habe, dass ich einen Beitrag leiste und andere das Gefühl haben, dass ich einen Beitrag leiste, gibt es keinen Grund, in diese Richtung zu denken."

Vorheriger Artikel Formel 1 2026: Alpine lässt erstmals Mercedes-Motor aufheulen
Nächster Artikel Audi-Shakedown am Freitag: Der R26 gibt sein Debüt auf der Strecke

Aktuelle News