Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Longrun-Analyse 24h Le Mans 2026: Wo die Hypercars vor dem Rennen stehen

24h Le Mans
24h Le Mans
Longrun-Analyse 24h Le Mans 2026: Wo die Hypercars vor dem Rennen stehen

Ferrari geht volles Risiko: Das steckt im umfangreichen Barcelona-Update

Formel 1
Barcelona
Ferrari geht volles Risiko: Das steckt im umfangreichen Barcelona-Update

Steiner sicher: Kein Fahrerduo aus Verstappen und Antonelli bei Mercedes

Formel 1
Steiner sicher: Kein Fahrerduo aus Verstappen und Antonelli bei Mercedes

Barcelona-Freitag in der Analyse: McLaren und Red Bull planen Protest!

Formel 1
Barcelona-Freitag in der Analyse: McLaren und Red Bull planen Protest!

Monaco: Warum Las Vegas den F1-Klassiker für seinen Mega-Deal nutzte

Formel 1
Monaco: Warum Las Vegas den F1-Klassiker für seinen Mega-Deal nutzte

AUDO-Ärger in der Formel 1: Red Bull zu stark, Mercedes zu schwach?

Formel 1
AUDO-Ärger in der Formel 1: Red Bull zu stark, Mercedes zu schwach?

Longruns Barcelona: Ferrari vor Mercedes, McLaren mit Problemen

Formel 1
Barcelona
Longruns Barcelona: Ferrari vor Mercedes, McLaren mit Problemen

Genesis: Warum das Magma-Design erst in Le Mans debütiert

24h Le Mans
24h Le Mans
Genesis: Warum das Magma-Design erst in Le Mans debütiert
Eilmeldung

Ralf Schumacher zählt James Vowles an: "Ein Riesenproblem"

Für Ralf Schumacher ist Logan Sargeant in der Formel 1 überfordert, was er auch Teamchef James Vowles ankreidet, der laut ihm ebenfalls aufpassen muss

Schumacher sieht F1-Ende bei Sargeant: "Der Film ist für ihn zu schnell"

Wie viel Zeit bekommt Logan Sargeant noch im Formel-1-Cockpit? Der Amerikaner hatte von Williams trotz durchwachsener Leistung 2023 einen neuen Vertrag für die aktuelle Saison bekommen, sonderlich viel Besserung eingestellt hat sich bislang aber nicht.

Sargeant schied bislang in jedem Qualifying in Q1 aus (bester Startplatz: P18) und landete in allen Qualifyings und Rennen hinter seinem Teamkollegen Alexander Albon (zur Übersicht der Duelle). Zuletzt in Japan schrottete er seinen nach Australien wieder aufgebauten Williams gleich im ersten Training und rutschte im Rennen in das Kiesbett, wodurch er Letzter wurde.

Für Ex-Pilot Ralf Schumacher wäre es daher an der Zeit, dass Williams etwas an der Fahrerposition ändert, auch wenn er nicht glaubt, dass bis zu Sargeants Heimspiel in Miami etwas passieren wird.

"Man muss fair sein: Er ist definitiv näher herangekommen an Albon, aber er macht einfach zu viele Fehler", urteilt der Deutsche gegenüber Sky. "Und das ist ein Beweis dafür, dass er das Auto überfährt, dass der Film, sagt man so schön, für ihn einfach zu schnell ist und dass er überfordert ist mit der Situation."

Schumacher nimmt diesbezüglich aber auch Teamchef James Vowles in die Pflicht, der für ihn in dieser Saison noch nicht die beste Figur abgegeben hat. "Ich glaube, auch er muss jetzt ein bisschen auf sich selbst achten", sagt er.

James Vowles

Teamchef James Vowles hat es 2024 bislang schwer

Foto: Motorsport Images

Denn die Bilanz von Williams ist 2024 keine gute. Als eines von drei Teams hat man nach vier Rennen noch keinen einzigen Punkt auf dem Konto - auch wenn man sagen muss, dass Albon mit zwei elften Plätzen bereits zwei Mal nah dran war an einem WM-Punkt.

Trotzdem steht unter dem Strich die Null, obwohl Vowles mittlerweile deutlich bessere Möglichkeiten zur Verfügung stehen sollten als noch vor wenigen Jahren, meint Schumacher.

"Ich würde mich da nicht wundern, dass er da auch nicht unbedingt auf der Bestseller-Liste bei seinem Besitzer steht", sagt er. "Von ihm wird jetzt verlangt, dass sich da schleunigst was ändert."

Denn dass sich auch Albon in diesem Jahr schwer tut und schon zwei schwerere Unfälle produziert hat, zeigt ihm, dass der FW46 schlechter fahrbar ist als sein Vorgänger.

Und dabei seien die Umstände für Williams eigentlich günstig, "wo ein Team wie Haas nicht richtig in die Pötte kommt", wo Alpine chancenlos hinterherfährt und wo ein Team wie Sauber ebenfalls zu kämpfen hat und sich durch schlechte Boxenstopps um alle Möglichkeiten bringt.

"Es ist ja viel einfacher", urteilt Schumacher. "Das Team müsste viel besser dastehen, als es das tatsächlich tut. Und das ist ein Riesenproblem auch für den Teamchef."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Vorheriger Artikel Toto Wolff: Wir sind Mercedes, wir können 2025 nicht einfach abschenken
Nächster Artikel Max Verstappen: Formel E ist keine Rennserie, in der ich fahren möchte

Aktuelle News