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Sebastian Vettel schickt Entschuldigungsschreiben an FIA-Rennleiter

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Sebastian Vettel schickt Entschuldigungsschreiben an FIA-Rennleiter
Autor:
01.11.2016, 14:49

Für seinen Wutausbruch am Funk beim Grand Prix von Mexiko hat sich Sebastian Vettel nun auch schriftlich bei Charlie Whiting entschuldigt.

Sebastian Vettel, Ferrari
Charlie Whiting, FIA-Rennleiter
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Sebastian Vettel, Ferrari
Charlie Whiting, FIA-Delegierter bei der FIA Pressekonferenz
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12; Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12; Sebastian Vettel, Ferr
Sebastian Vettel, Scuderia Ferrari

Der Wutausbruch von Sebastian Vettel am Funk, der in der Schlussphase des Grand Prix von Mexiko live im Fernsehen zu hören war, ist nicht nur für die FIA ein Thema. Beim Automobil-Weltverband wird Vettels Fluchen in Richtung FIA-Rennleiter Charlie Whiting nämlich gerade geprüft.

Doch auch Vettel selbst ist über die Vorkommnisse vom Sonntag noch nicht hinweg. So hat der Ferrari-Pilot nun im Nachgang zu seiner mündlichen Entschuldigung gegenüber Whiting den nächsten Schritt getan, um eine mögliche Strafe abzumildern oder sogar zu vermeiden.

Vettel hat sich mit einem an Whiting adressierten Brief nun auch in schriftlicher Form beim FIA-Rennleiter entschuldigt. Inwiefern dies tatsächlich einen Einfluss auf das Strafmaß gegen den viermaligen Weltmeister haben wird, bleibt abzuwarten. Von einer Verwarnung, über eine Geldstrafe bis hin zu einer Sperre ist alles denkbar.

Anlass für Vettels Wutausbruch am Funk war das Duell mit Max Verstappen, im Zuge dessen der Red-Bull-Pilot in Kurve 1 der 68. von 71 Rennrunden die Strecke verlassen hatte, um im Kampf um Platz 3 vor Vettel zu bleiben.

Fotos: Sebastian Vettel beim Grand Prix von Mexiko

Nachdem Verstappen als 3. über die Ziellinie kam, wurde ihm umgehend eine Zeitstrafe von 5 Sekunden aufgebrummt. Dadurch rückte der Niederländer auf Platz 5 und Vettel erbte den 3. Platz.

Rund 3 Stunden nach dem Rennen allerdings erhielt Vettel eine Zeitstrafe von 10 Sekunden, die ihn wieder hinter Verstappen brachte. Somit ging Platz 3 schließlich an Verstappens Red-Bull-Teamkollegen Daniel Ricciardo, der im Ergebnis ursprünglich 5. und zwischenzeitlich 4. gewesen war...

Mit Informationen von Roberto Chichero

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