Sebastian Vettel und Ferrari: „Wir sind leider nicht die Favoriten“

geteilte inhalte
kommentare
Sebastian Vettel und Ferrari: „Wir sind leider nicht die Favoriten“
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen , German Editor
01.04.2016, 09:43

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel rechnet sich geringe Chancen aus, mit seinem Rennstall am Mercedes-Werksteam vorbeiziehen zu können, obwohl Ferrari beim Auftakt zur Formel-1-Saison 2016 einen guten Eindruck hinterlassen hat.

Sebastian Vettel, Ferrari, bei der Streckenbegehung
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Sebastian Vettel, Ferrari
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 Team W07 und Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H, im Kampf um die Psoit

Doch Letzteres ist laut Vettel schlicht und ergreifend auf eine bessere Vorbereitung zurückzuführen: „Vergangenes Jahr waren wir in Melbourne nicht gerade stark. Dieses Jahr waren wir deutlich konkurrenzfähiger. Das ist aber auch nur normal, schließlich sind wir 2016 besser aufgestellt.“

Für das zweite Formel-1-Saisonrennen in Bahrain, wo Ferrari traditionell gut zurecht kommt, dürfe man sich aber nicht zu viel erwarten.

 

„Theoretisch sollten wir hier näher dran sein an Mercedes, allerdings haben wir nun andere Reifen und auch die Wetterbedingungen sind anders als im vergangenen Jahr“, sagt Vettel. „Es ist daher schwierig, eine Prognose abzugeben. Wir sollten aber wettbewerbsfähig sein. Wie sehr, das muss sich zeigen.“

„In jedem Fall“, so der deutsche Rennfahrer weiter, „sind wir leider nicht die Favoriten. Wir arbeiten hart daran, das zu ändern. Doch nach der Form von Australien zu urteilen, ist Mercedes die Nummer eins.“

Nächster Formel 1 Artikel

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event GP Bahrain
Ort Bahrain International Circuit
Fahrer Sebastian Vettel
Teams Ferrari, Mercedes
Urheber Stefan Ehlen
Artikelsorte News