Sebastian Vettel: Warum Suzuka für Ferrari gut und schlecht war

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Sebastian Vettel: Warum Suzuka für Ferrari gut und schlecht war
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
Übersetzung: Stefan Ehlen
11.10.2016, 06:52

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel zieht nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka ein gemischtes Fazit.

Sebastian Vettel, Ferrari
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H; Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Sebastian Vettel, Ferrari

"Ich denke, es gab viel Positives an diesem Wochenende", sagt Vettel, der im Rennen an 4. Stelle abgewinkt wurde.

"Das Qualifying war sehr stark und auch im Rennen hatten wir eine ordentliche Geschwindigkeit. Wir waren vielleicht das zweitschnellste Auto. Das ist gut", meint der Deutsche.

Doch Vettel zeigt sich auch zerknirscht: "Wir können natürlich nicht vollkommen zufrieden sein, wenn du auf das Podest fahren kannst, das aber nicht schaffst. Das ist immer enttäuschend."

Immerhin habe man in Suzuka wieder einiges über das Fahrzeug gelernt, so Vettel weiter. "Das ist wichtig für die Zukunft. Denn wenn man Suzuka mit Silverstone vergleicht – und die beiden Strecken weisen eine ähnliche Charakteristik auf –, dann haben wir uns deutlich gesteigert."

Allerdings ist der Abstand von Ferrari auf Red Bull Racing in der Konstrukteurswertung nun auf 50 Punkte angewachsen.

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