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Sebastien Buemi: "Die Formel 1 wird 2017 wieder anspruchsvoll"

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Sebastien Buemi: "Die Formel 1 wird 2017 wieder anspruchsvoll"
Autor:
Übersetzung: Stefan Ehlen
16.09.2016, 07:38

Formel-1-Testpilot Sebastien Buemi ist nach einer ersten Probefahrt mit den neuen Pirelli-Pneus davon überzeugt: 2017 ist der Fahrer wieder deutlich mehr gefordert.

Sébastien Buemi, Red Bull Racing RB11
Sébastien Buemi, Red Bull Racing RB11
Sebastien Buemi, Toyota Gazoo Racing
Aerodynamik-Reglement 2017, von vorn
Aerodynamik-Reglement 2017, von oben
Mercedes AMG F1 W06 Hybrid, mit Pirelli-Reifen von 2017 und 2016
Mercedes AMG F1 W06 Hybrid, mit Pirelli-Reifen von 2017 und 2016
Pascal Wehrlein, Mercedes AMG F1 W06 Hybrid, mit Pirelli-Reifen für 2017
Sebastian Vettel, Ferrari SF15-T, mit Pirelli-Reifen für 2017
Kimi Räikkönen, Ferrari SF15-T, mit Pirelli-Reifen für 2017

"Die Autos werden deutlich schneller sein und es wird körperlich anstrengender, sie zu fahren", sagt Buemi im Gespräch mit Motorsport.com.

"Ich denke, die Formel 1 wird wieder eine richtig schwierige Aufgabe für die Piloten sein. Und vor allem als Fahrer, der neu in die Formel 1 kommt, wirst du Respekt vor diesen Fahrzeugen haben. Und das ist gut so."

Laut Buemi dürften vor allem die Kurvengeschwindigkeiten steigen, was speziell die Nackenmuskulatur der Piloten beanspruchen sollte. "So anstrengend war es in den vergangenen drei, vier Jahren jedenfalls nicht", meint Buemi, der kürzlich einen zur Simulation der 2017er-Regeln modifizierten Red Bull RB11 in Mugello getestet hat.

"Für diejenigen, die schon ein paar Jahre in der Formel 1 fahren, wird es in Ordnung sein. Aber wer neu dazukommt, für den könnte es ein Schock sein. Die Herausforderung steigt. Und genau darum sollte es gehen in der Formel 1."

Das komplette Interview mit Sebastien Buemi sehen Sie hier:

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Fahrer Sébastien Buemi
Urheber Charles Bradley