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Sergio Perez: Keine Albträume von Verstappen im Rückspiegel

Sergio Perez wird heute Nacht nicht davon träumen, Max Verstappen schon nach 15 Runden im Rückspiegel zu sehen - Erster Q3-Versuch reicht für zweite Poleposition

Sergio Perez: Keine Albträume von Verstappen im Rückspiegel

Erst zum zweiten Mal konnte Sergio Perez am Samstag in Dschidda eine Poleposition in der Formel 1 einfahren - ein Jahr nach seiner ersten Pole auf der gleichen Strecke. Dabei profitierte der Mexikaner unter anderem vom technischen Defekt seines Red-Bull-Teamkollegen Max Verstappen, der die Bahn für die Pole - und vielleicht einen möglichen Sieg morgen - ebnete.

Perez nutzte die Chance und stellte sein Auto auf Startplatz eins - 0,155 Sekunden vor Ferraris Charles Leclerc, der aber eine Strafversetzung auffassen wird, sodass Fernando Alonso am Sonntag neben Perez in der ersten Startreihe stehen wird.

Für den Mexikaner war das Qualifying in dem Auto auf jeden Fall ein Genuss: "Wenn du ein gutes Auto hast, mit dem du hier pushen kannst, dann spürst du richtig, wie es lebendig wird", sagt er. In Q3 konnte er das auf jeden Fall spüren, wo er noch einmal eine halbe Sekunde schneller als in Q2 fahren konnte und seinen ersten Run gut hinbekam.

"Ich hatte noch einmal einen guten Sprung und konnte so die Pole holen, denn meine zweite Runde hat leider nicht geklappt", sagt er.

Perez hatte sich im ersten Q3-Run die Bestzeit gesichert, konnte diese aber nicht noch einmal verbessern, da seine Räder beim Anbremsen auf Kurve 1 blockierten. "Ja, das ist immer schwierig", sagt er. "Es ist so einfach, da gleich zwei Zehntel zu verlieren, vor allem mit dem niedrigen Abtrieb, den wir fahren."

Doch die Konkurrenz kam nicht mehr an den Red Bull heran, der seine Bestzeit halten konnte und somit morgen von Platz eins aus ins Rennen geht und seinen fünften Karrieresieg einfahren könnte - schließlich muss der größte Rivale nur von Platz 15 aus starten.

Viele erwarten, dass der Verstappen aber schnell wieder nach vorne kommt und vielleicht sogar das Rennen noch gewinnt. "Wir haben schon ein gutes Auto im Rennen", gibt Perez zu. "Ich denke, da sind wir ein klein wenig besser als die Konkurrenz. Aber es kommt darauf an. Es kann viel passieren, aber ich erwarte, dass er zurückkommt."

Vielleicht sollte er für sein eigenes Rennen aber hoffen, dass das nicht ganz so schnell passieren wird. Ob er heute Nacht einen Albtraum haben wird, dass sein Teamkollege schon nach 15 Runden in seinem Rückspiegel ist, wird Perez gefragt, doch der antwortet: "Ich gehe nicht mit dem Gedanken an Max in das Rennen."

"Zuerst einmal muss ich sicherstellen, dass ich in den ersten Runden die Führung behalten kann. Und wenn ich das kann, dann kann ich mich auf mein Rennen konzentrieren."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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