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Silverstone streicht kontroverse DRS-Zone vor Formel-1-Rennen

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Silverstone streicht kontroverse DRS-Zone vor Formel-1-Rennen
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Die kontroverse DRS-Zone in Silverstone gehört der Vergangenheit an - In der Formel-1-Saison 2019 kommen nur zwei DRS-Zonen zum Einsatz

Vor dem Formel-1-Rennen in Silverstone wurde eine Entscheidung über die DRS-Zonen beim Grand Prix von Großbritannien getroffen. Die kontroverse DRS-Zone, die vom Ausgang der letzten Kurve, über Abbey bis hin zum Bremspunkt vor Kurve 3 ging, wird abgeschafft. Damit kommen in Silverstone nur zwei Zonen zum Einsatz.

Damals wurde die zusätzliche Zone eingerichtet, um die Überholmöglichkeiten auf dem Traditionskurs zu verbessern. Jedoch hatten nicht alle Autos genügend Abtrieb, um mit offenem DRS durch die schnelle Abbey zu rasen.

Das hatte Folgen, denn Romain Grosjean und Marcus Ericsson crashten in der schnellen Kurvenkombination. "Es ist eine unnötige Übung und viel zu gefährlich", so das Fazit von Lewis Hamilton im Jahr 2018. Im Rennen 2019 müssen sich die Fahrer mit den Zonen auf der Wellington- und Hangar-Geraden begnügen.

Ob die Unfälle in der Saison 2018 eine Rolle bei der Abschaffung der dritten DRS-Zone gespielt haben, ist unklar. Der größte Faktor wird vermutlich gewesen sein, dass die Zone keinen großen Unterschied ausgemacht und kaum mehr Action gebracht hat.

Der verstorbene Ex-Rennleiter Charlie Whiting hatte damals keine Sicherheitsbedenken, weil die Fahrer selbst entscheiden konnten, das DRS zu aktivieren oder eben nicht. Deshalb seien die Unfälle auch aufgrund einer Fehlentscheidung der Fahrer passiert, sagte er. Jedoch bewertete auch er die Zone als nicht effektiv genug, da kaum Überholmanöver stattgefunden haben.

Mit Bildmaterial von Sutton.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Silverstone
Fahrer Romain Grosjean , Marcus Ericsson
Urheber André Wiegold