Singapur: Störenfried vor Gericht

Während des Formel-1-Rennens in Singapur lief plötzlich ein Zuschauer auf die Strecke. Doch die Polizei hat den Störenfried noch am Abend festgenommen. Am Dienstag wurde er in Singapur einem Richter vorgeführt.

Singapur: Störenfried vor Gericht
Sebastian Vettel, Ferrari SF15-T, führt hinter dem Safety-Car
Malerisches Singapur
Sebastian Vettel, Ferrari SF15-T, führt hinter dem FIA Safety-Car
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Der 27-Jährige war aufgrund seines „Spaziergangs“ auf dem Esplanade Drive bei Kurve 13 vor Gericht zitiert worden, weil er die Sicherheit der Formel-1-Piloten gefährdet hatte.

Der Pass des britischen Staatsbürgers Yogvitam Pravin Dhokia wurde beschlagnahmt, weil er die Strafe in Höhe von 15.000 Singapur-Dollars (umgerechnet etwa 9.500 Euro) nicht bezahlen konnte.

Im Falle einer Verurteilung drohen Dhokia bis zu sechs Monate im Gefängnis und/oder eine Geldstrafe in Höhe von 2.500 Singapur-Dollars (umgerechnet etwa 1.500 Euro).

Am 6. Oktober 2015 folgt die nächste Anhörung vor Gericht.

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