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Speziallackierung in Silverstone: Williams verewigt 1.005 Namen auf dem FW46

Beim Heimrennen in Silverstone wird Williams die britische Nationalflagge und mit ihr 1.005 Teammitglieder auf dem Auto tragen - Weitere Feierlichkeiten geplant

Speziallackierung in Silverstone: Williams verewigt 1.005 Namen auf dem FW46

Für seinen Heim-Grand-Prix in Silverstone am kommenden Wochenende hat sich das Formel-1-Team von Williams eine ganz besondere Speziallackierung überlegt. Es wird die Namen aller 1.005 Teammitglieder in Form der britischen Nationalflagge, dem sogenannten Union Jack, auf dem FW46 präsentieren.

Als Zeichen des Danks und der Anerkennung wurden die Namen in das rot-weiß-blaue Design der Motorabdeckung eingewoben, das von weitem die Flagge zeigt und bei genauerem Hinsehen die Namen der Teammitglieder offenbart.

"Das Team hat in dieser Saison wiederholt außergewöhnliche Teamarbeit und Belastbarkeit unter Beweis gestellt, und die Lackierung ist eine Hommage an die enorme menschliche Leistung, die es braucht, um in der Formel-1-Rennen zu fahren", heißt es dazu in einer offiziellen Mitteilung von Williams am Dienstag.

In dieser kommt auch Teamchef James Vowles zu Wort, der betont: "Silverstone ist immer einer der Höhepunkte des Jahres, und ich freue mich, dass wir unseren Mitarbeitern im Rahmen unseres Heimrennens danken können. Williams ist dabei, sich von Grund auf zu verändern, damit wir uns wieder an die Spitze kämpfen können."

"Unsere Mitarbeiter und Unternehmenskultur werden der Schlüssel zu diesem Erfolg sein. Es erfordert außergewöhnliche Anstrengungen von jedem Einzelnen im Werk und an der Strecke, um in der Formel 1 zu bestehen, und ich bin besonders stolz auf die Belastbarkeit, die wir in diesem Jahr bisher bewiesen haben."

Williams FW46 Speziallackierung für Silverstone

Die einmalige Union-Jack-Lackierung ist nur der Höhepunkt der Feierlichkeiten

Foto: Williams Racing

Dabei ist die Speziallackierung nicht das einzige, mit dem Williams sein Heimrennen in Silverstone feiert. So wird Jenson Button mit seinem allerersten Formel-1-Auto, dem Williams FW22 aus dem Jahr 2000, für eine Reihe von Demonstrationsrunden drehen.

Auch abseits der Strecke sollen die Fans auf ihre Kosten kommen. Am Piccadilly Circus im Herzen Londons befindet sich eine Fanzone, in der Alex Albon, Logan Sargeant, Teamchef James Vowles, Jenson Button und Formel-2-Fahrer Zak O'Sullivan auftreten werden. Zudem ist eine virtuelle Schnitzeljagd geplant.

Nach dem Rennen gehen die Feierlichkeiten weiter, wenn Williams zum prestigeträchtigen Goodwood Festival of Speed (11. bis 14. Juli) reist. Dort werden Albon, Sargeant, Vowles und die F1-Academy-Fahrerin Lia Block am Steuer des FW08 sitzen.
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