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Formel 1 Monaco

Starker Freitag: Mercedes rechnet in Monaco mit Top-5-Qualifying

Mercedes hat mit dem zweiten Platz beim Training in Monaco viele überrascht - Hamilton spricht vom besten Tag, Russell hat Probleme mit Vibrationen

Starker Freitag: Mercedes rechnet in Monaco mit Top-5-Qualifying

Holt Mercedes in Monaco sein bestes Ergebnis der bisherigen Formel-1-Saison? Die Silberpfeile warten in diesem Jahr noch auf ein echtes Erfolgserlebnis, denn Platz fünf beim Saisonauftakt in Bahrain war für das Team bislang das Höchste der Grand-Prix-Gefühle. Auch das Upgrade in Imola brachte zumindest kein besseres Ergebnis, das könnte sich aber in Monaco ändern.

Denn der Freitag (Formel 1 2024 live im Ticker) verlief aus Mercedes-Sicht durchaus vielversprechend. Zwar wurde George Russell (+0,982 Sekunden) nur als Zehnter abgewunken, Teamkollege Lewis Hamilton war hinter Charles Leclerc aber der schnellste Fahrer im Feld.

"Wir wissen, wie schnell sich alles ändern kann, aber heute war ohne Zweifel einer unserer besten Freitage", lobt Russell. "Das Auto hat sich in Monaco so gut wie noch nie angefühlt. Es gibt also eine Menge Positives."

 

Das sieht auch Hamilton so, für den der Monaco-Freitag "der beste Tag" war, den Mercedes in diesem Jahr auf der Strecke hatte. "Das Auto hat sich wirklich positiv angefühlt, ich hatte wirklich Spaß beim Fahren", sagt er. "Auch der Grip hat sich gut angefühlt. Ich habe zwar noch ein paar Probleme mit der Balance, aber es sah stark aus."

Auffällig war, wie schnell Hamilton in Monaco mit dem Auto zurechtkam und gute Rundenzeiten fahren konnte. "Ja, so mache ich das in Monaco", grinst er. "Das war keine Überraschung. Was aber eine Überraschung war, war das Gripniveau und wie das Auto reagiert hat. Es hat definitiv mehr Spaß gemacht als in den vergangenen beiden Jahren hier."

"Ich weiß nicht, ob wir uns in der zweiten Session verbessert haben, aber auf dem Longrun haben wir definitiv noch Arbeit vor uns, um sicherzustellen, dass wir es bis zum Ende des Rennens schaffen", so der Brite.

Shovlin: "Grundlegende Pace scheint gut zu sein"

"Alles in allem hatten wir mit beiden Autos einen ziemlich guten Tag", fasst der leitende Renningenieur Andrew Shovlin zusammen. "Das erste Training war produktiv. Wir zogen die weichen Reifen aus FT2 in diese Session vor, da wir Regen erwarteten, der jedoch nicht eintrat, was bedeutete, dass wir am Nachmittag mit wenig Benzin auf gebrauchten Soft-Reifen gefahren sind."

"Die grundlegende Pace des Autos scheint gut zu sein", sagt er weiter. "An unserem Longrun müssen wir noch arbeiten, denn am Sonntag müssen wir mit den Vorderreifen etwas schonender umgehen, aber dafür haben wir einige Optionen."

"Wir müssen auch darauf achten, wenn der Grip auf der Strecke zunimmt, aber es ist ermutigend, dass wir anscheinend eine gute Basis haben, auf der wir aufbauen können", so Shovlin.

Vibrationsprobleme bei Russell

Allerdings gab es auch ein Problem am Auto von George Russell, der über Vibrationen beim Bremsen klagte, was sich vor allem auf das Lenkrad auswirkte. "Sobald ich auf die Bremse trat, wackelte das ganze Ding wie verrückt", schildert er. "Ich weiß nicht, was da los war."

Russell versuchte noch, sich "wie ein Gorilla" ans Lenkrad zu klammern und es festzuhalten, "aber das Ding hat einfach vibriert. Und auf einer Strecke wie hier, wo du Selbstvertrauen brauchst, hat uns das wirklich zurückgeworfen. Wir haben dann entschieden, es während der Longruns gut sein zu lassen und es zu analysieren."

Für Samstag hofft Russell auf eine Verbesserung und auf ein starkes Ergebnis. Die Pace von Freitag hat ihm zumindest Mut gemacht - so sehr, dass er im Qualifying schon von einem Top-5-Ergebnis spricht, was es für Mercedes seit Bahrain nicht mehr gegeben hat.

"Das dürfen wir nicht verlieren", sagt auch Hamilton über die starke Pace mit wenig Sprit. "Wir müssen einfach unsere Longrun-Pace und das Graining verbessern."

Mit Bildmaterial von circuitpics.de.

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