Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

RaceWatch: So funktioniert das digitale Kontrollsystem der FIA

Formel 1
Formel 1
RaceWatch: So funktioniert das digitale Kontrollsystem der FIA

F1-Weltmeister Norris enthüllt: Dieser Superstar gratulierte ihm zum Titel

Formel 1
Formel 1
F1-Weltmeister Norris enthüllt: Dieser Superstar gratulierte ihm zum Titel

Teamchef Lowdon: Cadillac "fühlt sich jetzt wie richtiges Formel-1-Team an"

Formel 1
Formel 1
1. Formel-1-Wintertest 2026 in Bahrain
Teamchef Lowdon: Cadillac "fühlt sich jetzt wie richtiges Formel-1-Team an"

12h Bathurst 2026: Disqualifikation für EBM-Porsche

IGTC
IGTC
12h Bathurst 2026: Disqualifikation für EBM-Porsche

Aki Ajo bilanziert sein erstes Jahr als KTM-Teammanager

MotoGP
MotoGP
Aki Ajo bilanziert sein erstes Jahr als KTM-Teammanager

McLaren-Pilot Oscar Piastri räumt ein: Wir wissen nicht, wo wir wirklich stehen

Formel 1
Formel 1
1. Formel-1-Wintertest 2026 in Bahrain
McLaren-Pilot Oscar Piastri räumt ein: Wir wissen nicht, wo wir wirklich stehen

"Kann es nicht bestätigen": Start von Verstappen bei 24h Nürburgring offen

Langstrecke
Langstrecke
"Kann es nicht bestätigen": Start von Verstappen bei 24h Nürburgring offen

"Großartige Schule": Warum Tiefpunkte für Sebastian Vettel kein Nachteil waren

Formel 1
Formel 1
"Großartige Schule": Warum Tiefpunkte für Sebastian Vettel kein Nachteil waren

Suzuka verkauft Asphalt: Wenn Formel-1-Geschichte greifbar wird

Ein Stück Rennstrecke für zuhause: Warum Suzuka seinen Asphalt zum Verkauf anbietet und was erste Bilder über die Sammlerobjekte verraten

Suzuka verkauft Asphalt: Wenn Formel-1-Geschichte greifbar wird

Asphalt-Probe im Bereich der Schikane auf dem Suzuka International Racing Course

Foto: Suzuka Suzuka

Formel-1-Fans erhalten die Möglichkeit, sich ein Stück des legendären Suzuka International Racing Course zu sichern. Denn der Austragungsort des Grand Prix von Japan wird vor dem Rennen 2026 in Teilbereichen neu asphaltiert - und Teile des bestehenden Streckenbelags werden verkauft. Offen ist jedoch, zu welchem Preis.

Die Rennstrecke schrieb dazu auf X (vormals Twitter): "Im Zuge der Baumaßnahmen auf dem Westkurs bieten wir den Asphalt zum Verkauf an, auf dem zahlreiche große Rennen wie die Formel 1 oder die 8 Stunden von Suzuka ausgetragen wurden."

Im X-Beitrag sind mehrere Bilder zu sehen, die zeigen, wie Asphalt-Zylinder entnommen werden - im Bereich der Schikane vor Start und Ziel, die bereits mehrfach Schauplatz für besondere Szenen der Formel-1-Historie war. An dieser Stelle kam es etwa 1989 zur berühmten Kollision zwischen den McLaren-Titelrivalen Alain Prost und Ayrton Senna, die zur WM-Entscheidung zugunsten von Prost führte.

Das Posting des Suzuka International Racing Course stieß in den sozialen Netzwerken jedoch auf gemischte Reaktionen. Ein Nutzer schrieb: "Wenn man will, kann man heutzutage wirklich alles zu einem Produkt machen." Ein anderer meinte: "Bitte produziert eine große Menge davon und setzt einen niedrigen Preis an." Ein weiterer kommentierte: "Das ist der Kern, oder? Etwa 20 Zentimeter dick? Überraschend massiv!"

Warum die bekannte Formel-1-Strecke bis zum nächsten Grand Prix teilweise neu asphaltiert wird, erklärt das Posting nicht. Vermutlich handelt es sich um eine Routinemaßnahme. Zuletzt waren in Suzuka keine Probleme mit dem Streckenbelag aufgetreten, wohl aber kam es bei der Formel 1 zu Unterbrechungen durch Grasbrände neben der Rennstrecke.

Suzuka ist bereits seit 1987 der Austragungsort für den Japan-Grand-Prix und fehlte nur in den Saisons 2020 und 2021 aufgrund der Corona-Pandemie. Auch 2007 und 2008 fehlte Suzuka im Formel-1-Kalender: Damals wechselte der Grand Prix von Japan für zwei Jahre nach Fuji - einer Strecke, die dem Toyota-Konzern gehört. Suzuka gehört dem Toyota-Konkurrenten Honda.

Vorheriger Artikel Gabriel Bortoleto packt aus: Die simple Erfolgsformel von Max Verstappen
Nächster Artikel Max Verstappen hört 2026er-Motor: Sein Urteil über den neuen Sound