Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

McLaren-Hypercar MCL-HY: Erster Auftritt des LMDh - mit Lando Norris!

WEC
McLaren-Hypercar MCL-HY: Erster Auftritt des LMDh - mit Lando Norris!

WEC Sao Paulo 2026: Cadillac wiederholt Vorjahres-Pole

WEC
6h Sao Paulo
WEC Sao Paulo 2026: Cadillac wiederholt Vorjahres-Pole

"Karma existiert nicht": Marc Marquez über Schlüsselbeinbruch bei Bezzecchi

MotoGP
Sachsenring
"Karma existiert nicht": Marc Marquez über Schlüsselbeinbruch bei Bezzecchi

Marc Marquez siegt im Sprint, gesteht aber: "Kein normaler Sachsenring-Sieg"

MotoGP
Sachsenring
Marc Marquez siegt im Sprint, gesteht aber: "Kein normaler Sachsenring-Sieg"

ADAC GT Masters: Souveräner Sieg für Hirsiger/Zulauf am Nürburgring

ADAC GT Masters
ADAC GT Masters: Souveräner Sieg für Hirsiger/Zulauf am Nürburgring

Vorteil der Werksteams: Der Antrieb ist gleich, das Know-how nicht

Formel 1
Vorteil der Werksteams: Der Antrieb ist gleich, das Know-how nicht

MotoGP-Liveticker Sachsenring: Marc Marquez siegt, Bezzecchi verletzt

MotoGP
Sachsenring
MotoGP-Liveticker Sachsenring: Marc Marquez siegt, Bezzecchi verletzt

MotoGP-Sprint Sachsenring 2026: Marc Marquez feiert Start-Ziel-Sieg

MotoGP
Sachsenring
MotoGP-Sprint Sachsenring 2026: Marc Marquez feiert Start-Ziel-Sieg
Historie

Ex-Teamchef bleibt dabei: Oscar Piastris Alpine-Vertrag war womöglich gültig

Otmar Szafnauer geht weiterhin davon aus, dass Oscar Piastris Alpine-Vertrag für die Formel-1-Saison 2023 von einem anderen Gericht womöglich bestätigt worden wäre

Szafnauer bleibt dabei: Oscar Piastris Alpine-Vertrag war womöglich gültig

Glaubt man dem ehemaligen Alpine-Teamchef Otmar Szafnauer, dann hätte Oscar Piastri in der Formel-1-Saison 2023 womöglich doch für das Team aus Enstone an den Start gehen müssen. Denn seiner Meinung nach besaß der Australier einen gültigen Vertrag.

Rückblick: Im Sommer 2022 hatte Alpine Piastri offiziell als Fahrer für die Formel-1-Saison 2023 verkündet. Doch zu diesem Zeitpunkt, was erst später an die Öffentlichkeit kam, hatte der ehemalige Formel-2-Meister bereits einen Vertrag bei McLaren unterschrieben.

Letztendlich ging der Fall vor das Contract Recognition Board (CRB), welches entschied, dass Alpine keinen gültigen Vertrag mit Piastri habe, McLaren dagegen schon. Der inzwischen vor die Tür gesetzte Alpine-Teamchef Szafnauer sieht das allerdings bis heute anders.

In einem Interview auf dem YouTube-Kanal des Journalisten Peter Windsor erklärt er: "Wären wir mit dem Vertrag vor ein englisches Gericht gegangen, denn er wurde nach englischem Recht aufgesetzt, hätte der Ausgang ganz anders als vor dem CRB sein können."

"Aus Sicht des CRB gab es [eine Ausstiegsoption für Piastri], aber aus Sicht des englischen Rechts hätte es anders sein können. Aber es wurde die Entscheidung getroffen, nicht weiter zu kämpfen und es einfach dabei zu belassen", erklärt Szafnauer.

Szafnauer: Alpine wollte nicht weiter um Piastri kämpfen

"Ich habe diese Entscheidung nicht getroffen, sie wurde für mich gefällt", betont der damalige Teamchef, der damit andeutet, dass er bereit gewesen wäre, weiter um Piastri zu kämpfen. Doch Alpine entschied sich dafür, die Sache abzuhaken und den Australier ziehen zu lassen.

Sauer ist Szafnauer wegen des ganzen Ärgers übrigens nicht auf Piastri. "Ich wünsche Oscar alles Gute. Er hat sich gegen Lando [Norris 2023] gut geschlagen", betont Szafnauer. In der WM hatte Norris intern bei McLaren die Nase mit 205:97 Punkten jedoch klar vorne.

"Für mich werden die nächsten beiden Jahre aussagekräftiger sein", betont Szafnauer und erklärt: "Man muss Oscar das Jahr geben, um sich an an das Team und an die Strecken mit diesem Auto zu gewöhnen. Und dann schauen wir mal."

Piastri selbst dürfte seine Entscheidung auf jeden Fall nicht bereuen, denn in der Weltmeisterschaft landete McLaren (302 Punkte) in der abgelaufenen Saison zwei Plätze vor Alpine (120) und holte mehr als doppelt so viele Punkte wie sein Ex-Arbeitgeber.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Vorheriger Artikel Chaos bei der FIA? Situation laut Toto Wolff "besorgniserregend"
Nächster Artikel Steiner mahnt: Formel-1-Teamchefs sind nicht wie Fußballtrainer

Aktuelle News