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Todt warnt: F1 wird im Jahr 2021 keine "normale Saison" haben

FIA-Präsident Jean Todt rechnet in den nächsten Tagen und Wochen mit Änderungen im Kalender aufgrund von COVID-19 - Vor allem erste Jahreshälfte sieht er kritisch

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Todt warnt: F1 wird im Jahr 2021 keine "normale Saison" haben

Ein Ende der Corona-Pandemie ist nicht in Sicht, weshalb auch für die Formel-1-Saison 2021 mit Einschränkungen zu rechnen ist. Bereits jetzt deutet sich an, dass der Saisonauftakt in Melbourne am 21. März voraussichtlich nicht wie geplant stattfinden können wird. Weitere Verschiebungen und Ausfälle sind wahrscheinlich.

"Leider ist es nicht vorbei", betont auch FIA-Präsident Jean Todt angesichts der weiter steigenden Infektionszahlen weltweit. "Es ist nicht so, dass die Saison zu Ende ist und wir mit einem weißen Blatt Papier neu beginnen können. Es werden immer noch Lockdowns verhängt. Die Einschränkung, der Virus ist da."

Zwar habe es Fortschritte gegeben, etwa in Form eines Impfstoffs, der zunächst sukzessive an die verschiedenen Risikogruppen verteilt wird, bevor er für alle zugänglich ist. "Das wird gut für die Bevölkerung sein, gut für den Planeten", sagt Todt.

Todt rechnet mit einigen Anpassungen im Rennkalender

Doch gleichzeitig prognostiziert er, "dass wir in den nächsten Tagen eine ganze Menge an möglichen Änderungen in den verschiedenen Kalendern hören werden, nicht nur in der Formel 1, sondern auch in anderen Kalendern".

Bereits 2020 hatte das Virus gravierende Auswirkungen auf die Terminplanung. Nach zahlreichen Absagen und Verschiebungen kam dann aber eine auf die zweite Jahreshälfte komprimierte Saison mit 17 Rennen in Europa und im Nahen Osten zustande. Für 2021 wurde indes ein Rekord-Kalender mit 23 Rennen beschlossen.

Noch vor einigen Wochen zeigte sich der scheidende Formel-1-Boss Chase Carey bezüglich der Einhaltbarkeit zuversichtlich: Der Sport plane für 2021 Veranstaltungen, "die den Fans eine Erfahrung bieten, die nahe an der Normalität liegt", sagte er. Man erwarte, "dass unsere Vereinbarungen eingehalten werden".

COVID-19 wird vor allem erste Jahreshälfte bestimmen

Bei FIA-Präsident Todt klingt das nun aber deutlich zurückhaltender. "Wenn ich mich auf eine Rückkehr zu einer Art Normalität festlegen müsste, auch wenn ich das Gefühl habe, dass es nach der COVID-19-Krise ein anderes Leben sein wird, denke ich, dass die Hälfte des nächsten Jahres meiner Meinung nach nicht so sein wird, dass wir eine annähernd normale Saison haben können", blickt er voraus.

Gleichzeitig betont der Franzose, dass die Formel 1 schon einmal bewiesen habe, dieser Herausforderung gewachsen zu sein. So lobt Todt die erfolgreichen Bemühungen, einen Notfallkalender für 2020 zusammenzustellen: "Ich denke, die Saison 2020 war eine großartige Saison mit viel Kreativität."

"Wer hätte vor einem Jahr, als wir uns in Paris trafen, ahnen können, dass wir drei Grands Prix in Italien haben würden, Back-to-Back-Rennen auf derselben Strecke in Österreich und in Silverstone, außerdem Rennen in Bahrain und in der Türkei. Das ist wirklich ein Verdienst der Formel 1", blickt Todt zufrieden auf den Corona-Kalender.

Und er ergänzt: "Ich möchte auch die Rolle hervorheben, die Chase Carey und seine Führung in der Formel 1 gespielt haben. In Zusammenarbeit mit der FIA wurde viel erreicht, um die Opfer und den Schaden von COVID-19 im Motorsport gering zu halten."

Mit Bildmaterial von FIA.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Urheber Juliane Ziegengeist