Toro Rosso: Neuer F1-Motor von Renault ein großer Schritt vorwärts

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Toro Rosso: Neuer F1-Motor von Renault ein großer Schritt vorwärts
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
Übersetzung: André Wiegold
06.03.2017, 16:35

Laut Toro Rosso hat Renault mit seinem neuen Formel-1-Motor einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Teamchef Franz Tost, Scuderia Toro Rosso
Teamchef Franz Tost, Scuderia Toro Rosso
Daniil Kvyat, Toro Rosso STR12
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR12
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12
Daniil Kvyat, Toro Rosso STR12
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12

Auch wenn es einige Probleme mit der Haltbarkeit des neuen Antriebs gäbe, sei Toro Rosso mit der Leistung des Motors mehr als zufrieden.

 

Quellen bestätigten, dass Renault vermutlich die als Ziel gesetzte Verbesserung von 3 Zehntel beim Großen Preis von Australien erreichen wird. Auch Toro Rosso ist schon sehr gespannt auf das 1. Rennen.

Toro-Rosso-Technikchef James Key sagte: "Seit wir mit Renault zusammenarbeiten, haben sie eine große Entwicklung hinter sich gebracht. Unser Eindruck ist sehr positiv."

"Wir können zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht sagen, wo wir genau stehen. Der neue Motor ist aber sicher eine Verbesserung zu dem, was wir in der Vergangenheit gesehen haben."

Probleme mit der Haltbarkeit

Auch wenn Toro Rosso nicht verraten wird, was die Motorenprobleme beim F1-Test in Barcelona ausgelöst hat, soll es nicht daran gelegen haben, wie der Motor seitens des Teams eingebaut wurde.

Key fügte hinzu: "Das Problem muss von Renault aus kommen. Wir hatten einige Probleme und daran waren wir nicht schuld."

Teamchef Franz Tost sagte: "Es ist ein völlig neues Auto. Daniil Kvyat hatte beispielsweise Probleme mit der Kupplung. Dann musste Renault den Motor von Carlos Sainz Jr. wechseln, weil es einen Defekt gab."

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"Renault wird sicher eine Lösung für die kleinen Probleme parat haben. Es sind keine großen Baustellen. Wir werden gut für den 2. Teil des Tests und das 1. Rennen vorbereitet sein."

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