Toro Rosso und Red Bull Racing wollen ab 2018 enger zusammenarbeiten

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Toro Rosso und Red Bull Racing wollen ab 2018 enger zusammenarbeiten
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
Übersetzung: André Wiegold
09.12.2016, 15:16

Ab 2018 wollen Red Bull Racing und Toro Rosso deutlich enger zusammenarbeiten und die verfügbaren Ressourcen teilen.

Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso, STR10
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso, STR10
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso, STR10
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso, STR10
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso, STR11
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso, STR10
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso, STR11
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR11

"Es gibt bereits jetzt einige Bereiche, in denen es akzeptabel ist, wenn ein Team einer anderen Mannschaft die Nutzung eines Teiles erlaubt", sagte Toro-Rosso-Technikdirektor James Key.

"Das ist sehr gut, denn das bedeutet, dass wir unsere Ressourcen bündeln und die Synergieeffekte besser nutzen können. Beide Teams werden schauen, welche Möglichkeiten es gibt."

"Es gibt ein Problem aufgrund der Regeländerungen im kommenden Jahr: Wir müssen den gesamten Design-Prozess durchlaufen. Daher gibt es kaum Optionen, kommende Saison Synergien zu nutzen."

"Im 2. Jahr, wenn man bereits Arbeit geleistet hat, wird es viel einfacher. In der Saison 2018 gibt es viel mehr Möglichkeiten."

Arbeiten am neuen Fahrzeug starteten im Jahr 2015

Laut Key hat Toro Rosso mit den Arbeiten am neuen Fahrzeug, dem STR12, bereits im September 2015 begonnen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Regeländerungen jedoch noch nicht endgültig fix.

Das 1. Chassis ist bereits in Produktion und wird demnächst Crash-Tests unterzogen. Im Februar soll es erstmals auf der Strecke zum Einsatz kommen.

"Wir hatten einen Entwurf der Regeln vorliegen, die letztendlich noch etwas geändert wurden. Es waren keine großartigen Modifizierungen, aber sie fielen weniger aggressiv aus, als erwartet."

Bildergalerie: Die Reifentests der Formel 1 für die Saison 2017

"Die Verbreiterung der Reifen war uns bekannt. Wir kannten die Dimensionen, mit denen wir es zu tun bekommen würden. Auch diese wurden nochmals verändert, jedoch nur marginal. Sobald die Regeln geändert wurden, haben wir unseren Prozess angepasst."

"Wenn das Auto erstmals auf der Strecke eingesetzt wird, werden 17 Monate vergangen sein."

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