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Toto Wolff: Ferrari nach Spielberg-Double "schwer geprügelt"

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Toto Wolff: Ferrari nach Spielberg-Double "schwer geprügelt"
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Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff leidet mit Ferrari und wünscht sich für den Sport, dass die Roten bald wieder an der Spitze kämpfen können

Dürftige Pace im Trockenen, dürftige Pace im Regen - und heute eine Kollision in der ersten Runde. Ferrari verlässt die beiden Auftaktwochenenden mit einigen schweren Rückschlägen. "Die sind natürlich schwer geprügelt jetzt", sagt Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff und leidet mit der Ferrari-Crew: "Das ist eine unglaubliche Marke mit hart arbeitenden Menschen."

Doch die Leistung ließ in Spielberg deutlich zu wünschen übrig. In beiden Qualifyings schaffte man es nicht mit beiden Fahrzeugen in die Top 10, in der Gesamtwertung liegt man mit 19 Punkten nur auf dem fünften Rang.

Dennoch betont Wolff: "Ich würde Ferrari da noch nicht vorzeitig abschreiben." Denn: Am ersten Wochenende holte Charles Leclerc trotz aller Probleme Rang zwei, heute war eine Performance-Bewertung aufgrund des frühen Unfalls zwischen Sebastian Vettel und Charles Leclerc nicht möglich. "Heute war's ein Fahrerfehler, und der hat halt zu dem Doppelausfall geführt", so Wolff.

 

Geht es nach ihm, dann würde die Scuderia schnell wieder zu ihrer Form finden: "Wir wünschen uns ein starkes Ferrari", sagt er. "Wir brauchen Ferrari vorne in dem Kampf, mit allen anderen großartigen Teams. Sowas wie heute oder das letzte Wochenende ist nicht gut für uns und ist auch nicht gut für die Formel 1."

Mercedes liegt in der WM mit 80 Zählern bereits 41 Punkte vor dem schärfsten Verfolger McLaren.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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