Formel 1
Formel 1
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
41 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
48 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
62 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
76 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
83 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
97 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
104 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
118 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
132 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
160 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
167 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
181 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
188 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
202 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
216 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
223 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
237 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
251 Tagen
Details anzeigen:

Toto Wolff: Ich hätte Profi-Rennfahrer werden können!

geteilte inhalte
kommentare
Toto Wolff: Ich hätte Profi-Rennfahrer werden können!
Autor:
15.02.2020, 17:23

Mercedes-Teamchef Toto Wolff war selbst als Rennfahrer in seiner Jugend aktiv, bis er einsehen musste, dass er im Finanzsektor besser aufgehoben ist

Toto Wolff zählt zu den erfolgreichsten Formel-1-Teamchefs aller Zeiten. Der Österreicher verfolgte in seiner Jugend jedoch einen anderen Berufswunsch: Rennfahrer. Im Rallye-Auto schlug er sich passabel, es reichte für den österreichischen Vize-Staatsmeistertitel 2006. "Ich hätte davon leben können", glaubt Wolff rückblickend.

1992 begann seine Karriere in der Formel Ford, später stieg Wolff auf GT-Prototypen um. Zwei Jahre später gewann er eine Klassenwertung im Rahmen der 24 Stunden auf dem Nürburgring. In jenem Jahr wurde seine Karriere jedoch beendet, als sich sein Hauptsponsor nach dem schweren Unfall von Karl Wendlinger in Monaco zurückzog.

Das sei "brutal" gewesen, aber Wolff musste einsehen, dass er als Pilot nicht sein volles Potenzial ausschöpft. Dennoch betrieb er neben seinen Finanzgeschäften weiterhin Motorsport. Im April 2009 gelang ihm ein neuer Rundenrekord auf der Nordschleife für Fahrzeuge mit Saugmotor.

Davor war er zwischen 2002 und 2006 in der GT-Weltmeisterschaft am Start. Und krönte sich in der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft zum Vizemeister. "Ich bin GT-Prototypen gefahren und habe - mit sehr guten Partnern, muss man dazusagen - auch Rennen gewonnen, auf WM-Ebene", erinnert sich der heute 48-Jährige im Interview bei 'auto motor und sport'.

"Ich bin Rallye-WM gefahren, auch wenn's die Gruppe N war, und habe dort Bestzeiten erzielt. Meine Einschätzung war aber von Anfang an, dass das Niveau reichen würde, um davon zu leben", ist er überzeugt, etwa in Serien wie der DTM oder GT. "Aber eben nicht herausragend."

Das musste Wolff einsehen. Im Nachhinein die richtige Entscheidung. "Das ist immer die Einschätzung, die ich getroffen habe: Du musst wissen, worin du gut bist und worin du nicht gut bist. Deswegen frühzeitig der Schwenk in die Wirtschaft. Das war etwas, was mir immer Spaß gemacht hat und mir immer gelegen ist."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Erklärt: So hat Mercedes sein Kühlungsproblem kuriert

Vorheriger Artikel

Erklärt: So hat Mercedes sein Kühlungsproblem kuriert

Nächster Artikel

Renault über "Feiglingsspiel": Wann wird der Fokus auf 2021 gelegt?

Renault über "Feiglingsspiel": Wann wird der Fokus auf 2021 gelegt?
Kommentare laden