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Trotz Corona: Formel 1 lässt normale Startaufstellung jetzt doch zu

Warum die Formel 1 bei ihrem Saisonauftakt 2020 in Österreich eine normale Startaufstellung haben wird und keine Alternative

Trotz Corona: Formel 1 lässt normale Startaufstellung jetzt doch zu

Aus der Boxengasse direkt in die Einführungsrunde, ganz ohne Startaufstellung? Ein solches Szenario hat die Formel 1 für ihren Saisonauftakt 2020 beim Österreich-Grand-Prix in Spielberg tatsächlich in Erwägung gezogen - aufgrund der Coronakrise und der derzeit gültigen Abstandsregeln. Allerdings: Die Startaufstellung bleibt doch.

Alfa-Romeo-Teammanager Beat Zehnder erklärt bei 'auto motor und sport', warum die Formel 1 die Alternative "verworfen" hat, wie er sagt: "Weil da erst alle mal die richtige Reihenfolge finden müssten. Die Startaufstellung entspricht ja nicht der Reihenfolge, wie die Boxen angeordnet sind."

Eine Sortierung des Feldes auf der Rennstrecke, wie es zum Beispiel bei Motorrad-Rennserien in der Einführungsrunde üblich ist, hat man für die Formel 1 offenbar ebenfalls ausgeschlossen. Daher gilt in Spielberg: Alles ist wie immer, zumindest fast.

Zehnder erläutert die Einschränkungen unter Coronavirus-Bestimmungen: "Es werden jetzt einfach weniger Leute auf die Startaufstellung gelassen, [nämlich] 40 pro Team bis zum Drei-Minuten-Signal, danach nur noch acht pro Auto." Außerdem werde die Startphase von 40 auf 30 Minuten verkürzt.

Mit Bildmaterial von Sutton.

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Urheber Stefan Ehlen