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Trotz Mercedes-Bestzeit: Kimi Antonelli spricht von "schwieriger" Testwoche

Mercedes-Pilot Kimi Antonelli fährt beim ersten Test in Bahrain die Wochenbestzeit, doch zufrieden ist der Italiener nicht: Er wird von mehreren Problemen eingebremst

Trotz Mercedes-Bestzeit: Kimi Antonelli spricht von "schwieriger" Testwoche

Kimi Antonelli holt die Bestzeit, fährt aber die wenigsten Runden aller Fahrer

Foto: LAT Images

Mercedes-Youngster Andrea Kimi Antonelli könnte den ersten Test in Bahrain eigentlich mit einem breiten Grinsen im Gesicht beenden: Der 19-jährige Italiener schnappte sich am Freitag die Wochenbestzeit und war damit sogar schneller als Teamkollege George Russell, der immerhin 0,249 Sekunden zurücklag.

Und doch kann Antonelli mit seiner Testwoche in der Wüste keinesfalls zufrieden sein, denn der Mercedes-Pilot drehte an allen drei Tagen insgesamt nur 94 Runden - und damit noch weniger als Lance Stroll und Fernando Alonso, die mit ihrem Aston Martin AMR26 ebenfalls mit massiven Problemen zu kämpfen hatten.

"Es war ein schwieriger Test für uns als Team, insbesondere für mich", resümiert der Italiener am Freitag und erinnert: "Wir sind auf mehrere Zuverlässigkeitsprobleme gestoßen, die dazu führten, dass ich an den ersten beiden Tagen nur etwas mehr als 30 Runden absolvieren konnte."

Warum Kimi Antonelli kaum fahren konnte

Was war los? Am ersten Tag wurde der Mercedes-Pilot von "Problemen an der Aufhängung" eingebremst, wobei Mercedes-Ingenieur Andrew Shovlin keine Details dazu nannte. Einen Tag später wurde ein Defekt an der Antriebseinheit festgestellt, was einen Motorwechsel notwendig machte. Antonelli kam am Donnerstag deshalb gar nicht zum Fahren.

"Daher war der heutige Nachmittag gut, weil es wirklich das erste Mal war, dass ich das Auto hier in Bahrain richtig kennenlernen konnte", sagt der Italiener am Freitagabend. Und trotz der wenigen Fahrzeit gelang ihm schlussendlich sogar die Wochenbestzeit.

"Wir konnten eine gute Menge an Einzelrunden absolvieren und kamen anschließend der Fertigstellung einer Rennsimulation nahe", berichtet der 19-Jährige von seinem letzten und offenbar erfolgreichen Testtag, an dem er insgesamt 61 Runden absolvierte.

Mercedes erlebt "frustrierende" Testfahrten

"Auch wenn diese Woche frustrierend war, ist es deutlich besser, diese Probleme jetzt zu haben und daran arbeiten zu können, als wenn sie während eines Rennwochenendes auftreten", ergänzt der Mercedes-Pilot. "Das Team arbeitet bereits an Lösungen für einige unserer Probleme, und hoffentlich können wir nächste Woche stärker zurückkommen."

Denn die Bestzeit habe für ihn nur wenig Aussagekraft. "Einige unserer Rivalen sahen besonders gut aus und hatten hier deutlich störungsfreiere Testläufe als wir", mahnt Antonelli. "Wir müssen versuchen, mehr aus unserem Paket herauszuholen."

"Wir haben nicht erreicht, was wir uns für diesen ersten Test vorgenommen hatten, und ein Großteil der Arbeit wird nun in den zweiten und letzten Test nächste Woche verschoben", ergänzt Andrew Shovlin. "Das ist frustrierend, gehört aber zum Testen dazu."

Antonelli überzeugt: Mercedes wird Update bringen

Ganz unzufrieden sind die Silberpfeile trotz der Probleme allerdings nicht. "Was das Tempo betrifft, haben wir heute solide Fortschritte gemacht", verrät der Ingenieur. "Aber der W17 war hier schwerer in einem stabilen Arbeitsfenster zu halten als in Barcelona."

Antonelli spricht zum Abschluss am Freitag immerhin von einem "guten" Tag. "Wir haben die Runden maximal ausgenutzt, und ich denke, das Auto hat sich heute Abend gut angefühlt", sagt der Italiener, der trotz seiner Bestzeit ein klares Ziel ausgibt: "Wir müssen versuchen, mehr aus unserem Paket herauszuholen."

Die technischen Gebrechen sollen in der nächsten Woche keine Schwierigkeiten mehr bereiten, glaubt der Mercedes-Pilot: "Ich bin sicher, dass das Team schon die Probleme untersucht, die wir haben, und ganz sicher wird es ein Update in dieser Hinsicht bringen, um das Auto für nächste Woche stärker zu machen."

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