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Trotz Protestabsicht: "Kein böses Blut" zwischen McLaren und Mercedes

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Trotz Protestabsicht: "Kein böses Blut" zwischen McLaren und Mercedes
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2021 möchte McLaren mit Mercedes-Motoren fahren, dennoch zog man einen Protest gegen Racing Point in Erwägung - Ein Problem sieht Andreas Seidl nicht

Auch wenn McLaren eine Absichtserklärung für eine Berufung gegen das Racing-Point-Urteil eingelegt hat und sich damit auch gegen Mercedes gestellt hat, sieht Teamchef Andreas Seidl "kein böses Blut" zwischen den beiden Teams, die im kommenden Jahr auf Motorenseite zusammenarbeiten werden.

"Wir haben eine großartige Beziehung zu Toto (Wolff; Anm. d. Red.), zu Mercedes und zu den Jungs in Brixworth", sagt Seidl. "Es gibt absolut kein böses Blut zwischen uns und Mercedes", betont er und unterstreicht, dass der aktuelle Fall gegen Racing Point gehe, nicht gegen Mercedes.

Der Hersteller steht im Fall trotzdem am Pranger, weil man mutmaßlich Informationen an Racing Point weitergegeben haben soll. Einige Konkurrenten sind sich sicher, dass auch Mercedes in Probleme kommen wird, sollte das Urteil gegen Racing Point bestehen bleiben.

McLaren selbst hat seine Absicht jedoch mittlerweile zurückgezogen, genau wie der andere Mercedes-Kunde Williams. Durch Renault und Ferrari wird die Berufung jedoch aufrecht gehalten.

McLaren wird ab 2021 mit Formel-1-Motoren von Mercedes fahren.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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