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McLaren-Fahrer Oscar Piastri beim Grand Prix von Australien 2026

Foto: Sutton Images

McLaren-Fahrer Oscar Piastri hält seinen Unfall vor dem Formel-1-Auftaktrennen in Australien 2026 für das Ergebnis einer "Kombination aus mehreren Faktoren". Er erklärte im Gespräch mit Sky: "Ich hatte kalte Reifen und habe ausgangs Kurve 4 den Randstein erwischt. Ich hatte aber auch 100 Kilowatt mehr Leistung, als ich erwartet hatte."

Das Zusammentreffen dieser Umstände habe zu seinem Dreher samt Einschlag in die Banden geführt, sagte Piastri. Er sprach von einem "Szenario, das so nicht passieren sollte". Schuld daran seien auch die neuen Formel-1-Regeln.

Piastri erklärte: "Im Grunde war ich mit weniger Gas unterwegs als noch im Qualifying. Aber aufgrund der Art und Weise, wie die Drehmoment-Anforderung funktionieren muss, habe ich tatsächlich 100 Kilowatt mehr Leistung bekommen, als wenn ich Vollgas gegeben hätte."

Wie McLaren den Piastri-Unfall erklärt

McLaren-Teamchef Andrea Stella bestätigte die Aussagen seines Fahrers. Auch er hält die kalten Reifen, die Berührung des Randsteins und das Verhalten des Antriebsstrangs für ausschlaggebend.

"Im Anschluss an den Gangwechsel [beim Rausbeschleunigen aus Kurve 4] entsteht zusätzliches Drehmoment. Das kann man grundsätzlich erwarten, aber man würde es normalerweise nicht so einsetzen - außer man muss bestimmte Anforderungen erfüllen, in welcher Form das Drehmoment abgegeben werden muss", sagte Stella.

"Bei den Tests haben wir möglicherweise ähnliche Situationen gesehen. Aber wir hatten dort nicht diese Kombination aus kalten Reifen und dem Randstein, die das Ganze verschärft hat. Dadurch können solche Unregelmäßigkeiten bei der Leistungsabgabe entstehen - in Phasen, in denen der Grip ohnehin begrenzt ist."

Unterm Strich habe Piastri "wirklich großes Pech gehabt", sagte Stella. "Vor dem australischen Publikum ist das natürlich ein harter Moment für ihn. Aber Oscar ist mental ein sehr starker Typ. Er wird diese Situation nutzen, um ab China noch konzentrierter und entschlossener zu sein. Wir werden sicherstellen, dass wir das als Team gemeinsam aufarbeiten."

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