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Übergabe an Domenicali offiziell: Chase Carey "stolz" auf seine Zeit als CEO

Jetzt ist es offiziell: Die Formel 1 hat Stefano Domenicali als Nachfolger von Chase Carey bestätigt und auch die neue Rolle von Carey vorgestellt

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Übergabe an Domenicali offiziell: Chase Carey "stolz" auf seine Zeit als CEO

Zum 1. Januar 2021 übernimmt Stefano Domenicali die Rolle des Formel-1-Chefs von Chase Carey. Das hat die Rennserie am Rande des Russland-Grand-Prix 2020 in Sotschi bestätigt. Ebenfalls erläutert wurde dabei, wie die Zukunft von Carey aussieht: Er steht Domenicali zumindest für eine Übergangszeit beratend zur Seite, und zwar als nicht-geschäftsführender Vorsitzender der Formel 1.

"Es war mir eine Ehre, die Formel 1 zu führen, eine Weltsportart mit einer großen Geschichte", sagt Carey. Besonders stolz sei er darauf, gemeinsam mit seinem Mitarbeiterstab die Coronakrise 2020 gemeistert und Initiativen zur Förderung von Nachhaltigkeit, Diversität und Inklusion angestoßen zu haben.

"Und ich glaube, wir haben den Grundstein für ein langfristiges Wachstum gelegt", meint Carey, der 2017 an die Stelle des langjährigen Formel-1-Geschäftsführers Bernie Ecclestone getreten war. Die Jahre seither seien "ein Abenteuer" gewesen, sagt Carey.

Domenicali voller Vorfreude auf neue Rolle

"Ich habe es genossen. Und jetzt freue ich mich darauf, weiter dabei zu bleiben und Stefano bei der Übernahme zu unterstützen."

Domenicali gibt sich "begeistert", die Nachfolge Careys anzutreten und damit wieder im Formel-1-Umfeld arbeiten zu können. "Diese Rennserie war immer Teil meines Lebens: Ich kam in Imola auf die Welt und ich lebe in Monza", erklärt er.

Selbst nach seinem Ausscheiden als Ferrari-Teamchef 2014 habe er den Kontakt zur Formel 1 gehalten, zum Beispiel in leitender Funktion in der Formelsport-Kommission des Automobil-Weltverbands (FIA). "Und jetzt wollen wir die Formel 1 gemeinsam nach vorne bringen", sagt Domenicali. Hier nachlesen, wie die Formel-1-Teamchefs auf Domenicali reagieren!

Lob von Liberty Media an Carey

Seine jüngsten beruflichen Aktivitäten in der Audi-Gruppe, wo er zuletzt als CEO des Sportwagen-Herstellers Lamborghini tätig war, hätten ihm "eine breitere Perspektive und Erfahrung" an die Hand gegeben. "Das nehme ich mit in die Formel 1."

Eben diese bedankt sich bei Carey für dessen kurze, aber erfolgreiche Arbeit an der Spitze der Rennserie. In den Worten von Liberty-Media-Boss Greg Maffei klingt das so: "Chase hat phänomenale Arbeit als Formel-1-Chef geleistet."

"Er hat eine herausragende kommerzielle und sportliche Mannschaft zusammengestellt, die schon einiges erreicht hat", sagt Maffei. Als Beispiele nennt er die verstärkte Formel-1-Präsenz im Internet, die erstmalige Einführung einer Kostendeckelung ab 2021 sowie die Unterzeichnung des neuen Concorde-Agreements, das mehr Fairness verspreche.

"Chases Handeln hat die Formel 1 als Königsklasse im Motorsport bestätigt", meint Maffei. "Er war stets ein großartiger Partner und ich freue mich, auch künftig auf seinen Rat zählen zu können."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Rennserie Formel 1
Urheber Stefan Ehlen