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Formel 1 Sao Paulo

Überhitzende Reifen Hauptproblem für Alexander Albon im Qualifying

Williams konnte im Qualifying von Sao Paulo zumindest die beiden AlphaTauris mit Alexander Albon hinter sich lassen - Logan Sargeant büßt für Fehler in Kurve 10

Überhitzende Reifen Hauptproblem für Alexander Albon im Qualifying

Recht glanzlos verlief das Qualifying zum Formel-1-Rennen in Sao Paulo 2023 (live im Ticker verfolgen) für das Williams-Team. Für Logan Sargeant war als 19. wieder einmal nach Q1 Schluss - zum 16. Mal in dieser Saison -, Alexander Albon schaffte hingegen erneut den Sprung in Q2, wurde dort aber nach einem Tracklimit-Vergehen Letzter.

"Meine Q1-Runde war sehr gut, aber ich denke, wir als Team wissen, dass wir zu kämpfen haben, denn es ist so einfach, die Reifen zu überhitzen", schildert der Thailänder, der die erste Session als Zehnter recht souverän überstanden hatte und zum siebten Mal in den vergangenen acht Rennen in Q2 kam.

"Kurve für Kurve gibt es keine Möglichkeit für die Reifen, sich auszuruhen. Sobald man also eine Kurve schnell fährt, verliert man in der nächsten durch Überhitzung", sagt er. "Es gibt viel zu lernen, und der Sonntag wird ein großes Management-Rennen mit Reifen, die diese Art von Strecke nicht mögen. Wir haben einen Satz Softs gespart, der uns morgen hoffentlich helfen wird."

 

Lob für eine "hervorragende Runde" gibt es von Dave Robson, dem Leiter für Fahrzeug-Performance. "Alex hat sich problemlos für Q2 qualifiziert", stellt er heraus. Dort hatte er dann allerdings in Kurve 4 gegen die Tracklimits verstoßen und wurde nur 15. und Letzter. Allerdings muss man bei Williams zugeben, dass viel mehr nicht drin gewesen wäre.

"Wir hatten heute nicht die Pace, um uns für Q3 zu qualifizieren", weiß Robson und sieht das Positive: "Alex hat unsere engsten Meisterschaftskonkurrenten hinter sich gelassen, was uns für einen produktiven Grand Prix am Sonntag rüstet." Denn: Beide AlphaTauris, die seit Mexiko erster Verfolger von Williams sind, schieden bereits in Q1 aus.

Das galt allerdings auch für Logan Sargeant. "Ich hatte das Gefühl, gut zu fahren, und wir hatten das Auto heute in einer ziemlich guten Position", meint der Amerikaner. "Im Qualifying hatte ich die Pace, aber in der letzten Runde machte ich in Kurve 10 einen kleinen Fehler, der uns Q2 kostete."

"Ich bin enttäuscht, aber ich kann dem heutigen Tag auch etwas Positives abgewinnen", sagt er weiter. "Wir waren hier als Team nicht die Schnellsten, deshalb ist es nicht einfach - diese kleinen Fehler werfen einen sofort raus - aber wir werden daran arbeiten, uns morgen zu verbessern."

"Logan fuhr im gesamten Q1 gut, aber ein kleiner Fehler in seiner letzten Runde erwies sich als kostspielig", sagt Robson. "Logan ist ebenfalls im Kampf mit unseren Hauptkonkurrenten dabei, und da er bei den letzten Events eine starke Rennpace gezeigt hat, hat er gute Chancen auf ein erfolgreiches Rennen."

"Unsere Aufmerksamkeit richtet sich nun auf den Sprint, der in sich abgeschlossen ist. Obwohl das Auto im Parc ferme steht, gibt es noch Möglichkeiten, das Auto über das elektronische Set-up und die Reifenvorbereitung zu optimieren."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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