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"Unglaublicher Konstrukteur": Alonso glaubt weiterhin an Adrian Newey

Aston Martin fährt beim Wintertest in Bahrain noch hinterher, doch Fernando Alonso glaubt weiterhin an Adrian Newey, der "nicht alles in einem Jahr vergessen" hat

Alonso überzeugt: Adrian Newey hat "nicht alles in einem Jahr vergessen"

Fernando Alonso glaubt weiterhin an das Potenzial von Adrian Newey

Foto: LAT Images

Aston Martin war beim ersten Wintertest in Bahrain die große Enttäuschung: Das Team um Adrian Newey fährt der Konkurrenz mit großem Rückstand hinterher und gesteht die fehlende Performance unverblümt ein. Doch trotz aller Prognosen hält Fernando Alonso offenbar an der Hoffnung auf eine Wende fest.

"Die Antriebseinheit ist ein bisschen schwieriger, weil wir die Vorschriften noch nicht gut verstehen und nicht genau wissen, was nötig ist", erklärt der zweimalige Weltmeister im Hinblick auf die neue Partnerschaft mit Honda. "Aber auf der Chassis-Seite gibt es kein Fragezeichen."

Denn die große Hoffnung des Teams bleibt Design-Genie Adrian Newey. "Nach über 30 Jahren, in denen Adrian den Sport dominiert hat, wird er nicht alles in einem Jahr vergessen", meint Alonso. Dennoch scheinen die bisherigen Konzepte des 67-jährigen Briten für den AMR26 noch nicht den gewünschten Effekt zu zeigen.

"Ich weiß nicht, wo wir jetzt in Bezug auf Chassis und Grip-Level stehen, aber selbst wenn wir jetzt noch nicht bei 100 Prozent sind, werden wir bald bei 100 Prozent sein, weil wir jedes Problem an der Antriebseinheit lösen werden", ergänzt Alonso. "Wir müssen uns Zeit nehmen, verstehen, wo wir stehen, und wenn wir hinten liegen, so schnell wie möglich besser werden."

Adrian Newey ist "ein unglaublicher Konstrukteur"

Alonso bleibt für die Saison 2026 zuversichtlich. "Absolut", sagt der Spanier auf die Frage von Sky Sports F1, ob er nun nachvollziehen kann, was Newey zu dem außergewöhnlichen Wettbewerber macht, der er ist. "Er ist anders. Er ist ein unglaublicher Konstrukteur und hat eine sehr andere Arbeitsweise innerhalb eines Teams."

Und weiter: "In einer Ära von Computern und Simulationen spricht Adrian immer noch mit dem Fahrer und nutzt Feedback zu den Problemen, die man hat. Er kann das Gesamtbild des Problems erfassen und hat wahrscheinlich die Lösung schon im Kopf. Das ist auf eine Art faszinierend, mit ihm zu sprechen und von ihm zu lernen, und ich freue mich definitiv auf dieses Jahr."

Die Realität bleibt jedoch: "Wir befinden uns nicht in der Position, in der wir sein wollten", gesteht Alonso. Beim Saisonauftakt in Melbourne werde man definitiv nicht zu den Schnellsten gehören. Doch die Hoffnung bleibt, denn schließlich hat Adrian Newey nicht verlernt, wie man erfolgreiche Rennautos baut.

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