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Verspäteter FW48: Williams zeigt Design für die Formel-1-Saison 2026

Das neue Auto für die Formel-1-Saison 2026 konnte bislang noch nicht fahren, nun hat Williams aber zumindest schon einmal die Lackierung für den FW48 gezeigt

Verspäteter FW48: Williams zeigt Design für die Formel-1-Saison 2026

Das Design des Williams FW48 für die Formel-1-Saison 2026

Foto: Williams

Nachdem man den Shakedown in Barcelona in der vergangenen Woche ausgelassen hatte, hat Williams am Dienstag zumindest die Lackierung des FW48 für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt. Das Grunddesign der vergangenen Jahre bleibt dabei erhalten.

Neu sind allerdings weiße Akzente an den Seitenkästen und am Front- und Heckflügel. Zudem bringt Barclays als neuer Sponsor des Teams das typische Hellblau der Marke ans Auto. Williams selbst bezeichnet die neue Lackierung in einer Pressemitteilung als "kühn".

Teamchef James Vowles hatte 2026 in der Vergangenheit immer wieder als wichtiges Jahr für Williams bezeichnet. Umso enttäuschter waren daher viele Fans, dass das Team den Barcelona-Test auslassen musste, weil es "Verzögerungen" beim neuen Auto gab.

Vowles stellte zuletzt klar, dass Williams den Shakedown in Spanien grundsätzlich hätte wahrnehmen können. Jedoch hätte dies im Hinblick auf die Ersatzteilsituation für die ersten Saisonrennen ein Risiko bedeutet, das er nicht bereit war einzugehen.

An den beiden letzten Wintertests vor der Formel-1-Saison 2026 in Bahrain (11. bis 13. und 18. bis 20. Februar) möchte Williams mit dem neuen FW48 ganz regulär teilnehmen.

2026 soll "der nächste Schritt" für Williams werden

"2026 ist der nächste Schritt auf dem Weg zurück an die Spitze für Williams, da wir in eine neue Ära des Sports eintreten, und wir freuen uns auf die kommende Saison", erklärt Vowles trotz der Probleme während der Vorbereitung kämpferisch.

"Wir haben eine großartige Fahrerpaarung, einige fantastische neue Partner, eine stetig wachsende Fangemeinde und wollen auf dem Erfolg des letzten Jahres aufbauen. Aber wir sind uns der vor uns liegenden Herausforderung durchaus bewusst", so der Teamchef.

"Niemand weiß genau, was beim ersten Rennen passieren wird, aber wir freuen uns darauf, es herauszufinden, und hoffen, dass unsere Fans uns mit dieser großartigen neuen Lackierung begeistert anfeuern werden", betont Vowles.

Die Saison 2025 hat Williams auf einem starken fünften Platz in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft beendet. Besser hatte man zuletzt 2015 abgeschnitten, als man mit Felipe Massa und Valtteri Bottas am Steuer sogar WM-Dritter geworden war.

2026 heißt die Fahrerpaarung in Grove erneut Alexander Albon und Carlos Sainz. Während Albon bereits in seine fünfte Saison als Williams-Pilot geht, ist es für seinen spanischen Teamkollegen erst das zweite Jahr beim Traditionsrennstall.

Sainz vs. Albon: Wer hat die Nase vorne?

In der ersten gemeinsamen Saison hatte Albon die Nase in der Fahrer-WM mit 73:64 Punkten am Ende zwar knapp vorn. Für die Saisonhighlights sorgte allerdings Sainz, der in Baku und Katar gleich zweimal auf dem Podium stand und auch beim Sprint in Austin Dritter wurde.

Insgesamt geht Sainz, der in der Formel 1 auch schon für Toro Rosso, Renault, McLaren und Ferrari gefahren ist, in seine zwölfte Saison in der Königsklasse. Mit Ferrari gewann der Spanier in der Vergangenheit bereits vier Grands Prix.

Teamkollege Albon steht vor seiner siebten Formel-1-Saison. Der 29-Jährige stand für Red Bull in der Saison 2020 zweimal als Dritter auf dem Podium, ein Rennen gewann er in der Königsklasse bislang noch nie.

"Es ist immer etwas Besonderes, eine neue Lackierung zum ersten Mal zu sehen, und der FW48 sieht unglaublich aus. Das Design sticht wirklich hervor. Es ist auffällig, modern und unverkennbar Williams", so Albon über die neue Lackierung.

Teamkollege Sainz ergänzt: "Die Lackierung des FW48 ist ein klares Statement für unsere Ziele für 2026. Das Design zelebriert die Tradition von Williams und verkörpert gleichzeitig einen frischen, dynamischen Look für die neue Ära."

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