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Verstappen und Ex-Teamkollege Perez: Wie gut ist ihr Verhältnis wirklich?

Foto: LAT Images

Max Verstappen absolvierte am Donnerstag in Spielberg mal wieder einen seiner bissigeren Auftritt in der Pressekonferenz, blockte Fragen oder teilweise ganze Themenkomplexe ab und stellte für alle Anwesenden einmal mehr deutlich zur Schau, dass ihm die Medienrunden und die - seiner Meinung nach - immer gleichen Fragen auf die Nerven gehen.

In einer Sache reagierte der Weltmeister allerdings höchst souverän - und nahm einer Geschichte damit gleich von Beginn an galant den Wind aus den Segeln: Angesprochen auf Kommentare seines Ex-Teamkollegen Sergio Perez, der im Podcast Desde el Paddock über seine Zeit bei Red Bull und auch mit Verstappen gesprochen hatte, erklärte der Niederländer, dass er davon nicht enttäuscht sei:

"Nein - denn ich denke auch, dass das, wie du es jetzt formulierst, nicht das ist, wie er es gemeint hat", entkräftigt Verstappen gegenüber einem Journalisten in Bezug auf mögliche Spannungen zwischen beiden. Er betont vielmehr: "Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu Checo. Wir waren, denke ich, immer großartige Teamkollegen. Ich habe großen Respekt vor ihm, und er vor mir - das ist alles, was ich dazu sagen kann."

Perez hatte Verstappen in besagtem Podcast als jemanden beschrieben, "der Dinge in sich hineinfrisst, bis sie sich schließlich - meist auf der Strecke - entladen". Bezogen war der Kommentar vor allem auf die Vorkommnisse im Jahr 2022: "Max hatte ein Problem mit dem, was in Monaco passiert ist", so Perez: "Er hat nie direkt mit mir darüber gesprochen, sondern es für sich behalten und erst sechs oder acht Monate später angesprochen."

Verstappen über Perez: "Haben ein großartiges Verhältnis"

Beim Großen Preis von Brasilien verweigerte der Niederländer seinem Stallgefährten deshalb die Schützenhilfe und es kam zum Zoff: "Wir haben das damals aber geklärt... So ist Max nun einmal, er behält Dinge für sich, bis sie irgendwann herauskommen - meistens eben auf der Strecke", so Perez weiter. Eine Einschätzung, die man jedoch nicht zwingend negativ lesen muss - wie offenbar auch Verstappen findet:

"Für mich gilt: Egal, was in den Medien steht, ich weiß, wer Checo ist - und wir haben ein großartiges Verhältnis", meint der Red-Bull-Pilot, der sich laut eigener Aussage deshalb auch freut, "ihn hoffentlich bald wieder im Fahrerlager zu sehen".

Zumal er dem Mexikaner noch etwas schulde: "Ich muss ihm noch einen meiner Helme geben. Ich habe es ihm versprochen, weil er mir einen von seinen geschenkt hat - mit einer sehr schönen Widmung." Spätestens beim Rennen in Perez' Heimat Mexiko hoffe er deshalb auf ein Wiedersehen mit seinem ehemaligen Wingman...

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