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Der Große Preis von Aserbaidschan bleibt bis 2030 im Formel-1-Kalender - eine vierjährige Vertragsverlängerung wurde in Baku unterzeichnet

Vertragsverlängerung: Formel 1 fährt bis 2030 weiter in Aserbaidschan

Aserbaidschan bleibt bis 2030 im Rennkalender

Foto: LAT Images

Das Rennen, das großzügig vom langjährigen Regime in Baku unterstützt wird, hätte eigentlich im kommenden Jahr sein letztes Rennen des aktuellen Vertrags austragen sollen, wird nun aber auch weiterhin bis 2030 ein fester Bestandteil des F1-Kalenders bleiben.

F1-CEO und Präsident Stefano Domenicali sagte: "In Baku herrscht eine unglaubliche Energie, und seit unserem ersten Grand Prix hier im Jahr 2016 hat die Formel 1 stets einen herzlichen und begeisterten Empfang von den Menschen in Aserbaidschan erhalten. Die Strecke ist einzigartig, mit technischen Passagen und langen Geraden, die durch die atemberaubende Küstenlinie und die historische Altstadt führen und jedes Jahr für ein ereignisreiches und unterhaltsames Rennen sorgen.

Diese Verlängerung spiegelt das große Vertrauen und Engagement zwischen der Formel 1, der aserbaidschanischen Regierung und dem Promoter wider und ebnet den Weg für eine spannende Zukunft im Land. Ich möchte Präsident Ilham Aliyev und Minister Gayibov für ihre kontinuierlichen Investitionen und ihr Engagement bei der Weiterentwicklung des Events danken; Anar Alakbarov und dem Aserbaidschanischen Automobilverband für die Förderung der Formel 1 im Land; sowie dem Team des Baku City Circuit für ihre ganzjährige Arbeit, unseren Fans, Fahrern und Teams ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten."

UNESCO-Welterbe als Schauplatz

Das Stadtrennen in Baku feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. 2016 kam es zunächst als Europäischer Grand Prix in den F1-Kalender. Seither läuft es als Großer Preis von Aserbaidschan - nur 2020 fiel es auf dem Höhepunkt der Covid-19-Pandemie aus.

Das Rennen findet auf einem sechs Kilometer langen Stadtkurs statt, der von langen Geraden und 90-Grad-Kurven geprägt ist. Dazu kommt ein enger Abschnitt am Schloss, der sich um die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt von Baku schlängelt, bevor es zurückgeht für einen Vollgas-Run entlang der Kaspischen Meeresküste.

Zur Unterstreichung seines Status als Anomalie im F1-Kalender ist Ex-Red-Bull-Pilot Sergio Perez seit der Premiere 2016 der einzige Wiederholungssieger. Ferrari-Fahrer Charles Leclerc hingegen hat das Rennen trotz vier Polepositions in Folge noch nie gewonnen.

Dass Baku im F1-Kalender bleibt, könnte auch eine gute Nachricht für die Organisatoren sein, die auf ein Comeback des Großen Preises der Türkei im Istanbul Park hoffen. Denn es eröffnet logistische Möglichkeiten für das, was aktuell ein unglücklich gelegenes Einzel-Wochenende darstellt - als Brücke zwischen der Europa-Saison und dem darauffolgenden Rennen in Singapur.

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