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Kollision mit Verstappen: Experten sehen Schuld bei Sebastian Vettel!

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Kollision mit Verstappen: Experten sehen Schuld bei Sebastian Vettel!
Autor:
07.10.2018, 05:41

Sebastian Vettel hat sich in Japan um eine gute Ausgangsposition gebracht, weil er mit Max Verstappen kollidierte - Dabei hatte der Niederländer ohnehin eine Strafe

Sebastian Vettel hat (Ferrari) seine WM-Chancen beim Großen Preis von Japan weiter geschmälert. Der Deutsche kollidierte in der neunten Runde von Suzuka mit Red-Bull-Pilot Max Verstappen und fiel ans Ende des Feldes zurück.

Vettel war bei der Anfahrt der Spoon-Kurve etwas zu ambitioniert und stach innen gegen seinen Konkurrenten rein. Dabei kam es zur Kollision der beiden, wobei sich Vettel drehte. Verstappen fuhr in die Auslaufzone, konnte seinen dritten Platz dabei aber behalten.

Die Experten sehen die Schuld dabei beim Ferrari-Piloten: "Überaggressiv von Vettel", urteilt Ex-Pilot Alexander Wurz zu dem Vorfall. "Er war derjenige, der die Kollision ausgelöst hat", sagt auch Anthony Davidson. "Max wusste, dass er kommt, aber Spoon ist keine Kurve, in der man sich innen daneben schiebt. Du musst dort kaum bremsen, es ist eine sehr schnelle Kurve."

Die Rennkommissare sahen es hingegen als Rennunfall an und sprachen keine Strafe aus.

Vettel ruinierte dabei seine starke Aufholjagd der Anfangsphase, die ihn von Rang acht bereits auf Platz vier geführt hatte. Dabei wäre er ohnehin am Niederländer vorbeigekommen, weil Verstappen bei seinem nächsten Boxenstopp eine Fünf-Sekunden-Strafe hätte ableisten müssen. Er war zuvor in der Schikane neben die Strecke gefahren und hatte anschließend Kimi Räikkönen von der Strecke gedrängt.

Über seine Strafe musste sich Verstappen dabei sehr wundern: "Was zum Teufel! Ganz ehrlich! Ich habe mein Bestes getan. Er fährt ja auf der Außenseite. Er hätte locker warten können, bis ich wieder auf der Strecke bin", funkte er wütend an sein Team.

Die Kollision mit Vettel war nicht das erste Zusammentreffen in diesem Jahr. Schon in China waren die beiden kollidiert - damals war Verstappen in Vettel gefahren und hatte ihn gedreht.

Da Lewis Hamilton derzeit führt, hätte der Mercedes-Pilot bei noch vier ausstehenden Rennen 75 Punkte Vorsprung.

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