Vettel zum Freien Training: „Die einzige Erkenntnis ist, dass das Auto läuft“

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 Vettel zum Freien Training: „Die einzige Erkenntnis ist, dass das Auto läuft“
André Wiegold
Autor: André Wiegold , Redakteur
18.03.2016, 11:32

Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen sind in beiden Freien Trainings zusammen nur 32 Runden gefahren. Schuld waren die schlechten Wetterverhältnisse, die in Australien herrschten.

Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H
Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H
Sebastian Vettel, Ferrari
Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H
Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H
Kimi Räikkönen, Ferrari
Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H

„Die einzige Erkenntnis ist, dass das Auto läuft, dass sich alles gut anfühlt. Der Rest war heute ein bisschen verschwendete Zeit“, kommentiert Vettel das Training, „Unter den Bedingungen lernt man nicht viel.“

Bildergalerie: Sebastian Vettel im Freien Training in Melbourne

„Natürlich fehlt einem der Freitag dann. Das geht allen so, um sich so ein bisschen einzuschießen. Vor allem wenn es am Sonntag dann trocken ist, helfen solche Bedingungen natürlich nicht.“

Zur kommenden Qualifikation sagt der Deutsche: „Auf dem Papier sollte es einigermaßen klar sein, wie es letzten Endes dann aussieht, wissen wir selber noch nicht. Man bereitet sich in der Theorie so gut vor, wie man kann. Wir werden sehen was dabei rausspringt.“

 

Teamkollege Kimi Räikkönen sagt: „Das Auto war das gleiche, wie bei den Tests, aber es war das erste Mal, dass wir mit Regenreifen gefahren sind und es fühlte sich in Ordnung an. Morgen kommt das neue Qualifikationssystem zum ersten Mal zum Einsatz und es wird anders sein. Ich bin gespannt, wie es für uns ausgeht.“

 
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