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Video nach dem Strecken-Umbau: Eine Runde in Zandvoort mit Tom Coronel

Motor und Scheibenwischer an: Tom Coronel durfte eine Runde auf dem umgebauten Circuit Park Zandvoort fahren - Im Fokus steht die neue Steilkurve

Video nach dem Strecken-Umbau: Eine Runde in Zandvoort mit Tom Coronel

Tom Coronel durfte - zwar relativ langsam - eine Runde auf dem umgebauten Kurs in Zandvoort fahren, der am 3. Mai erstmals seit 1985 ein Formel-1-Rennen beheimaten wird. Genau dafür wurde der Kurs massiv umgebaut, denn die neuste Generation an Fahrzeugen hat hohe Anforderungen an die Strecke. Um das Überholen zu vereinfachen wurde vor der Start-Ziel-Gerade eine Steilkurve gebaut, die das Befahren mehrerer Linien ermöglichen soll.

Mit 18 Grad Banking ist die Kurve nahezu doppelt so steil wie die Kurven am Indianapolis Motor Speedway. Ein passenderer Vergleich: der D-Bogen des Daytona International Speedway, Heimat des Daytona 500 und 24h-Rennens von Daytona, ist wie in Zandvoort um 18 Grad erhöht. Wer diesen D-Bogen schon einmal mit allen Vieren erklommen hat, weiß, wie steil die neue Kurve ist.

Außerdem wurden die Kurven 3 und 10 verändert, um die Anforderungen der Königsklasse zu erfüllen. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Fahrer genügend Platz haben, um sich an einem Konkurrenten vorbeizuschieben. Die Hugenholtzbocht (Kurve 3) hat sogar ein Banking von 19 Grad und ist damit die steilste Kurve auf dem traditionellen Kurs direkt an der Nordsee.

Das Onboard-Video von Coronel gibt einen guten Eindruck, wie die neue Konfiguration in Zandvoort aussieht. Die Steilkurve vor der Start-Ziel-Geraden wurde außerdem mit einer speziellen Oberfläche ausgestattet, die den Reifenabrieb reduzieren soll. Zur Erinnerung: die flacheren Kurven in Indianapolis stellten Reifenhersteller Michelin im Jahr 2005 vor große Probleme.

Mit Bildmaterial von Geobrugg.

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Rennserie Formel 1
Fahrer Tom Coronel
Urheber André Wiegold