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Vowles: Albons Leistung in Monza war noch besser als in Kanada

In Kanada bekam Alexander Albon für seine Leistung großes Lob, doch James Vowles findet, dass Monza sogar noch schwieriger und damit besser war

Vowles: Albons Leistung in Monza war noch besser als in Kanada

Für Williams-Teamchef James Vowles war die Leistung von Alexander Albon mit dem siebten Platz in Monza noch beeindruckender als seine Performance beim Formel-1-Rennen in Kanada, wo der Thailänder ebenfalls auf Platz sieben gelandet war.

Nach der Zieldurchfahrt in Italien sagte Vowles über Funk zu Albon, er habe es "leicht aussehen lassen", während sein Renningenieur meinte, es sei das beste Rennen, das er je für das Team gefahren sei.

In beiden Fällen nutzte Albon den guten Topspeed des FW45 auf den Geraden aus und verteidigte sich tapfer. Vowles betont jedoch, dass dies in Montreal leichter war als in Monza, wo der Vordermann verwundbarer ist.

 

Dennoch konnte Albon viele Runden vor schnelleren Autos bleiben und Lando Norris im Ziel erfolgreich auf Distanz halten. "Ich denke, in Montreal gibt es eigentlich nur einen Überholpunkt", sagt Vowles gegenüber der englischsprachigen Ausgabe von Motorsport.com. "Und wenn man dort den richtigen Ausgang erwischt und die richtigen Dinge macht, kann man das verhindern."

Albon "hatte alles im Griff"

"In Monza gibt es drei oder vier Stellen, an denen man sehr leicht eine Position verlieren kann. Und in der Tat hat man gesehen, dass Alex seine Position verloren hat, aber dann hat er sich sofort wieder in Position gebracht, um wieder zu überholen", so Vowles.

"Er hatte also alles im Griff und das Ergebnis war mit Platz sieben mehr als zufriedenstellend. Es wäre ein Leichtes gewesen, eine und dann diese drei Positionen zu verlieren, aber das ist ihm nicht passiert."

In Kanada habe Williams hingegen auch das Glück gehabt, dass Esteban Ocon mit einem beschädigten Heckflügel unterwegs war. "Und hier hatten wir Lando, der auf der Anfahrt zu Kurve 1 zeitweise nur drei Zehntel zurücklag. Und trotzdem war Alex am Ende vorne."

Die Vorzeichen für Williams in Monza waren gut und Vowles gibt zu, dass er erleichtert ist, dass Albon die Erwartungen nach seinem überraschenden achten Platz beim Grand Prix der Niederlande am Wochenende zuvor in ein gutes Ergebnis umsetzen konnte.

Unterschiedliche Ziele in Zandvoort und Monza

"Der Kampf um Platz sieben in der Meisterschaft ist eine Frage von Punkten", sagt er. "Und wir sind nicht dumm, ein Rennen genügt, um unsere harte Arbeit zunichte zu machen. In Zandvoort ging es für mich darum, sicherzustellen, dass wir auch auf anderen Strecken in die Punkte fahren können, vor allem mit viel Abtrieb."

"Und hier ging es eher darum, ob wir mit den Erwartungen umgehen können, die auf unseren Schultern lasten, nämlich mit dem Auto, das wir haben, in die Punkte zu fahren, und ob wir diese Erwartungen erfüllen können."

Das hat laut Vowles geklappt: "Ich denke, der siebte Platz ist da, wo das Auto im besten Fall stehen könnte", sagt er. "Und wie man gesehen hat, würde ich sogar sagen, dass das Auto ein bisschen schlechter war, aber wir sind zufrieden mit dem, was wir hätten erreichen können."

Vowles meint, dass 21 Punkte nach zwei Dritteln der Saison ein "Traum" für das Team aus Grove seien: "Ja, auf jeden Fall", antwortet er auf die Frage, ob es besser sei, als erhofft. "Es wäre unhöflich gewesen, die Tatsache wegzuwerfen, dass wir seit vielen Jahren mit ein paar Punkten am Ende der Meisterschaft stehen. Dass wir jetzt da sind, wo wir sind, ist ein Traum".

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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