So steht Aston Martin zu einem möglichen Volkwagen-Einstieg in die F1

Aston-Martin-Boss Lawrence Stroll erklärt, weshalb er einen möglichen Formel-1-Einstieg der Volkswagen-Gruppe für positiv halten würde

So steht Aston Martin zu einem möglichen Volkwagen-Einstieg in die F1

Kommt Volkswagen oder kommt Volkswagen nicht? Das ist die große Frage bei den aktuellen Gesprächen über das neue Motorenformat in der Formel 1. Denn bei eben diesen Gesprächen sitzen Vertreter der Volkswagen-Gruppe mit am Tisch, um auszuloten, ob die Ansätze für 2025 oder 2026 ein mögliches neues Betätigungsfeld für das Unternehmen darstellen könnten.

Entschieden ist bislang noch nichts, weder über das Motorenformat noch über eine mögliche VW-Beteiligung. Doch Aston-Martin-Boss Lawrence Stroll schwärmt schon jetzt: "Ich würde es natürlich begrüßen, sollte die Volkswagen-Gruppe dazustoßen. Das würde die Stärke der Formel 1 unterstreichen."

Stroll glaubt: "Je stärker die Marken, die in der Formel 1 vertreten sind, umso besser für alle Beteiligten - für die Fans, für die Teambesitzer, für das Formel-1-Management und für die FIA."

"Ich weiß, man unterhält Gespräche [mit Volkswagen] über einen Einstieg mit einer Marke oder sogar mit zwei Marken. Ich bin da sehr gespannt und unterstütze das. Denn ich fände es großartig."

Aston Martin nutzt in der Formel 1 aktuell Antriebe von Mercedes. Außerdem sind mit Ferrari, Honda und Renault noch drei weitere Motorenhersteller im Feld vertreten. Honda aber steigt zum Jahresende aus und übergibt sein Antriebsprojekt an Red Bull, das die Motoren ab 2022 in Eigenregie einsetzen wird.

Für das neue Motorenreglement ab 2025 oder 2026 streben die Hersteller sowohl günstigere als auch nachhaltige Antriebe an, in Verbindung mit E-Fuels oder anderen synthetischen Kraftstoffen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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