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Warum das erste Formel-1-Auto von Cadillac noch keinen Namen hat

Fast alle Formel-1-Autos 2026 haben eine Modellbezeichnung, nur der Cadillac noch nicht: Woran das liegt und was Teamboss Dan Towriss dazu sagt

Warum das erste Formel-1-Auto von Cadillac noch keinen Namen hat

Valtteri Bottas im Cadillac-Auto, das noch keinen Namen hat

Foto: Cadillac Cadillac

Audi hat seinen R26, McLaren seinen MCL40 und Red Bull seinen RB22: Zehn von elf Teams der Formel-1-Saison 2026 haben ihren neuen Fahrzeugen bereits offizielle Namen gegeben - nur Neueinsteiger Cadillac noch nicht. Woran liegt das?

"Das ist eine großartige Frage", sagte Cadillac-Teamboss Dan Towriss und erklärte, dass der Rennwagen intern bereits einen Namen habe, dieser bislang jedoch bewusst nicht publik gemacht wurde.

"Wir werden den Namen in den kommenden Wochen bekanntgeben", sagte Towriss. Er verrät nur so viel: "Es ist ein besonderer Name. Man darf also gespannt sein."

Wie andere Teams ihre Formel-1-Autos benennen

Das klingt nicht danach, als würde sich Cadillac für das Formel-1-Debütjahr an der beliebten Formel "Teamkürzel + Jahreszahl" orientieren, wie es zum Beispiel Aston Martin, Alpine oder Ferrari machen. Deren Autos firmieren 2026 unter den Bezeichnungen Aston Martin AMR26, Alpine A526 sowie Ferrari SF-26. Die aktuelle Rennsaison fährt also mit.

Spitzenteams wie McLaren, Mercedes und Red Bull verwenden indes eine fortlaufende Nummerierung: Der McLaren MCL40 für die Saison 2026 folgte auf den MCL39 des Vorjahres. Der Mercedes W17 - das W steht in der Daimler-Tradition für "Wagen" - ist das 17. Formel-1-Auto der Sternmarke seit dem Wiedereinstieg als Werksteam zur Saison 2010. Red Bull schickt in seinem 22. Jahr in der Motorsport-"Königsklasse" den RB22 ins Rennen.

Orientiert sich Cadillac an hauseigenen Rennautos?

Vielleicht nimmt sich Cadillac auch seine bereits existierenden Rennautos zum Vorbild: Die General-Motors-Marke ist beispielsweise seit 2023 mit dem Sportwagen-Prototypen Cadillac C-Series.R bei verschiedenen Meisterschaften vertreten, hat damit die US-amerikanische IMSA-Serie gewonnen und in der Langstrecken-WM (WEC) mit Kundenteam Jota ebenfalls bereits gesiegt.

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