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Viele Teams werden beim Barcelona-Test nur mit einer Basiskonfiguration des neuen Autos fahren - Schon beim Saisonauftakt könnte es dafür größere Updates geben

Warum die Formel-1-Teams in Barcelona mit "unfertigen" Autos fahren

Cadillac hat in Silverstone bereits einen privaten Shakedown absolviert

Foto: Cadillac Cadillac

Am 26. Januar beginnt in Barcelona der erste offizielle Formel-1-Test vor der Saison 2026. Offiziell handelt es sich bei der fünftägigen Testfahrt in Spanien allerdings nur um einen "Shakedown" - und das laut Haas-Teamchef Ayao Komatsu aus gutem Grund.

"Das Auto, das alle in Barcelona sehen werden, wird nicht das Auto sein, das [beim Saisonauftakt] in Australien fährt, und ich denke, das wird überall so sein, weil es schlichtweg noch zu früh ist", erklärt Haas-Teamchef Ayao Komatsu.

Der Japaner betont: "Es wäre vielleicht etwas anders, wenn der Test erst zwei Wochen vor dem ersten Rennen stattfände. Aber da noch mehr als ein Monat bis zum ersten Rennen verbleibt, werden die Teams die Entwicklung im Windkanal nicht einstellen."

Das erste Rennen in Melbourne findet in diesem Jahr am 8. März statt - und damit mehr als einen Monat nach dem nicht öffentlichen Barcelona-Shakedown (26. bis 30. Januar). Dazwischen liegen noch zwei weitere Testwochen in Bahrain (11. bis 13. und 18. bis 20. Februar).

"Daher werden die in Barcelona getesteten Autos und sogar die in der ersten Testwoche in Bahrain getesteten Autos im Vergleich zu denen, die in Australien für das erste Rennen gebaut werden, weniger ausgereift sein", kündigt der Haas-Teamchef an.

Oder anders gesagt: Fast alle Teams werden in der Barcelona-Woche lediglich mit Autos in einer Basiskonfiguration an den Start gehen, um die grundlegende Funktionalität zu prüfen. Aerodynamische Entwicklungen wird man in der Regel erst in Bahrain sehen.

Komatsu: Energiemanagement erst einmal im Fokus

Komatsu erklärt, dass in Spanien ein großer Fokus auf den neuen Motoren liegen werde. "In Barcelona werden sich alle darauf konzentrieren, den Energieverbrauch bestmöglich zu optimieren", so der Japaner. Denn das Energiemanagement sei 2026 unter dem neuen Reglement entscheidend.

Aerodynamische Entwicklungen werden daher erst später im Fokus stehen, weshalb Komatsu prophezeit: "In den ersten vier Rennen könnte sich zwar recht schnell eine Hackordnung herausbilden, aber ich denke, dass es eine sehr dynamische Saison werden wird."

"Was man in den ersten beiden Rennen sieht, wird meiner Meinung nach ganz anders aussehen, wenn wir zu den letzten Rennen des Jahres kommen", betont er und erklärt, dass man vor allem zu Saisonbeginn "unterschiedliche Konzepte" in der Startaufstellung sehen werde.

2026 komme es daher auch darauf an, das eigene Auto "schnell" weiterzuentwickeln, so der Haas-Teamchef. Auch deswegen werden viele Teams wohl schon zum ersten Rennen in Melbourne neue Teile für die Autos mitbringen.

Die Boliden könnten daher in Australien ganz anders und bereits deutlich ausgereifter aussehen als die Basiskonfigurationen, die in Spanien zunächst zum Einsatz kommen werden.

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