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George Russell hat aktuellen allen Grund zur Freude

Foto: LAT Images

Die Experten sind sich größtenteils einig: Mercedes-Pilot George Russell wird Formel-1-Weltmeister 2026. Eine Prognose, die auch der 28-jährige Brite selbst nicht von der Hand weist. Im Gegenteil: "Wir glauben, dass wir sehr gute Chancen haben", betont Russell vor dem Auftakt in die neue Formel-1-Saison.

Was den Mercedes-Piloten zu dieser positiven Einschätzung bewegt? Vor allem der Eindruck aus der Vorbereitung in Barcelona und Bahrain: "Es war eine deutlich bessere Vorsaison, als wir sie in den letzten vier Jahren hatten", blickt Russell auf die Testfahrten zurück.

Und weiter: "Am Auto gibt es keine Punkte, die uns große Sorgen bereiten. Alles funktioniert wie erwartet, die Korrelation stimmt, auch die Simulator-Korrelation ist gut." (ANZEIGE: Hol Dir jetzt Sky und erlebe alle Rennen live und ohne Werbeunterbrechung!)

"Das sind Dinge, bei denen wir in den letzten vier Jahren Probleme hatten." Unabhängig von den reinen Rundenzeiten laufe vieles genau so, wie es sich Russell und seine Mannschaft vorgestellt haben. "Wir fühlen uns in einer guten Position. Aber klar: Auf einer neuen Strecke können die Dinge anders sein."

Russell mahnt: Wir müssen weiter pushen!

Hinzu kommt, dass auch die Konkurrenz im Verlauf der Saison nachlegen wird. Russell mahnt deshalb zur Vorsicht. Ein Blick zurück dient ihm als Beispiel: Nach der letzten großen Regeländerung war es Ferrari, die "am schnellsten aus den Startlöchern kamen und Rennen gewonnen haben", erinnert der Mercedes-Pilot.

"Nach drei oder vier Rennen sah es so aus, als würden sie die Meisterschaft gewinnen, und am Ende der Saison 2022 waren sie nicht einmal mehr in der Nähe des Titelkampfs. Deshalb ist unsere Mentalität: Egal ob wir ein erfolgreiches oder ein schwieriges Wochenende haben - Melbourne wird die Saison nicht definieren."

"Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir weiter pushen. Und ja, dafür sind wir bereit." Seit Russells Wechsel zu Mercedes zur Saison 2022 war die Marke mit dem Stern nicht mehr ernsthaft in den Titelkampf involviert. Nun jedoch scheint sich das Blatt zu wenden.

Russell deutet "gute Stimmung" bei Mercedes an

"Die Stimmung ist definitiv anders, aber ich denke, das liegt vor allem daran, dass das Auto so funktioniert, wie wir es erwartet haben", verrät der Brite. "Es war sehr wichtig zu sehen, dass die Korrelation stimmt und es am Auto keine größeren Schreckmomente gibt."

"Sowohl Andrea Kimi Antonelli als auch ich waren zufrieden damit, wie es sich fährt", sagt Russell. "Der Motor sieht stark aus. Ich glaube, wir waren bei einigen unserer Konkurrenten sogar überrascht, wie stark ihre Antriebseinheiten waren, aber unser Gesamtpaket sieht gut aus."

George Russell (Mercedes W17) beim Formel-1-Test in Bahrain 2026

Mercedes hat bislang einen starken Eindruck hinterlassen

Foto: LAT Images

"Das ist wahrscheinlich der wichtigste Grund für die gute Stimmung. Und die braucht man zu Beginn eines neuen Reglements, um darauf aufbauen zu können. Entsprechend sehen auch die Rundenzeiten in den ersten beiden Tests ziemlich ordentlich aus."

Russell auch persönlich in guter Verfassung

Doch nicht nur das Auto nährt Russells Optimismus. Auch persönlich sieht sich der Mercedes-Pilot in einer starken Phase. "Ich fühle mich in einer sehr guten Verfassung", betont er. "Ich denke, letztes Jahr war wahrscheinlich mein stärkstes Jahr - nicht nur auf der Strecke, sondern auch persönlich und im Privatleben zu Hause."

"Ich glaube, das ist sehr wichtig, um auch beruflich gut und erfolgreich zu sein. Darauf habe ich im Grunde weiter aufgebaut." Der 28-Jährige hat das Gefühl, sich von Jahr zu Jahr gesteigert zu haben, auch wenn es weiterhin Bereiche gibt, in denen er noch zulegen möchte, ohne diese näher auszuführen.

"Daran arbeite ich in dieser Saison", ergänzt Russell. "Man nimmt kleine Anpassungen vor, um noch ein bisschen mehr aus sich herauszuholen. Aber grundsätzlich fühle ich mich gut, bin glücklich, habe Vertrauen in mich selbst und freue mich einfach darauf, wieder Rennen zu fahren."

Stabilität als Schlüssel zum WM-Erfolg?

Ein weiterer Pluspunkt: Kontinuität im Umfeld. "Das Gute ist auch, dass ich ein wirklich gutes Ingenieursteam um mich herum habe, das seit drei oder vier Jahren mit mir arbeitet", sagt der Mercedes-Pilot. "Ich habe also ein sehr stabiles Umfeld, und das hilft enorm."

"Aber wir wissen natürlich, dass die Entwicklungskurve in den nächsten sechs Monaten ihren steilsten Anstieg haben wird", mahnt Russell vor vorschnellen Schlüssen. "Wie gesagt: Es wird ein langer Kampf, und wir hoffen, mittendrin zu sein."

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