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Warum Lando Norris im Qualifying keine Zwischenzeiten mehr nutzt

Lando Norris war zu Beginn der Saison 2025 unzufrieden mit seinen Leistungen im Qualifying - Jetzt nutzt er einen psychologischen Trick, um fokussiert zu bleiben

Warum Lando Norris im Qualifying keine Zwischenzeiten mehr nutzt

Lando Norris sicherte sich in Mexiko erstmals seit drei Monaten wieder eine Pole

Foto: LAT Images

Auf einer schnellen Runde im Qualifying sind Zwischenzeiten ein guter Anhaltspunkt dafür, ob man gerade auf dem Weg ist, sich zu verbessern oder nicht. Lando Norris verzichtet mittlerweile allerdings ganz bewusst darauf, sich Zwischenzeiten auf seinem Lenkrad anzusehen.

Der WM-Leader verrät, dass er die Möglichkeit, sich Zwischenzeiten anzeigen zu lassen, bereits seit dem Großen Preis von Monaco im Mai nicht mehr genutzt habe. "Wer weiß, ob es mir geholfen oder mich schlechter gemacht hätte", so der McLaren-Pilot.

"Ich glaube, wenn ich [die Zwischenzeiten] nicht habe, gebe ich einfach alles, egal wie der Start der Runde war, egal wie die Kurven waren. Das liegt wohl daran, dass man keinen Anhaltspunkt für die Gesamtrundenzeit hat", erklärt er.

"Man versucht einfach immer, aus jeder Kurve das Maximum herauszuholen", so Norris. Weiß der Fahrer dagegen, dass er auf einer sehr schnellen Runde unterwegs ist, könnte er versucht sein, etwas Gas und damit Risiko herauszunehmen.

Um gar nicht erst in diese psychologische Falle zu tappen, verzichtet Norris komplett auf Anhaltspunkte dafür, ob seine Runde gerade besser als die vorherige ist. Am Ende des Umlaufs sei es dann "eine angenehme Überraschung", wenn es eine wirklich gute Runde gewesen sei.

Am vergangenen Wochenende in Mexiko holte Norris seine erste Poleposition seit dem Großen Preis von Belgien drei Monate zuvor. Insgesamt war es seine fünfte Pole in diesem Jahr, womit er mit seinem Teamkollegen Oscar Piastri gleichgezogen hat.

Die meisten Polepositions in diesem Jahr sammelte bislang Max Verstappen. Der Niederländer startete bereits siebenmal vom besten Startplatz. In der Fahrer-WM liegt der Red-Bull-Pilot vier Rennen vor Schluss allerdings 36 Zähler hinter Spitzenreiter Norris.

Der Brite selbst bezeichnete das Qualifying zu Beginn des Jahres noch als seine "größte Schwäche in dieser Saison". Inzwischen haben sich seine Leistungen am Samstag jedoch größtenteils stabilisiert.

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