Formel 1
Formel 1
28 März
Event beendet
R
Portimao
02 Mai
Rennen in
18 Tagen
09 Mai
Nächstes Event in
22 Tagen
R
06 Juni
Rennen in
53 Tagen
13 Juni
Rennen in
61 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
74 Tagen
04 Juli
Nächstes Event in
78 Tagen
01 Aug.
Rennen in
109 Tagen
29 Aug.
Rennen in
137 Tagen
26 Sept.
Rennen in
165 Tagen
03 Okt.
Nächstes Event in
169 Tagen
10 Okt.
Rennen in
179 Tagen
24 Okt.
Rennen in
194 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
201 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
207 Tagen
12 Dez.
Rennen in
242 Tagen
Details anzeigen:
präsentiert von:

Warum Lewis Hamilton erst 30 Simulator-Runden im W12 gedreht hat

Während viele Piloten zahlreiche Runden im Simulator drehen, sieht Weltmeister Lewis Hamilton wenig Sinn darin: Erst 30 Runden vor der Saison 2021

Warum Lewis Hamilton erst 30 Simulator-Runden im W12 gedreht hat

Mit nur eineinhalb Testtagen für jeden Fahrer vor der neuen Formel-1-Saison 2021 kommt dem Simulator in diesem Jahr eine größere Bedeutung zu. Viele Piloten haben sich schon intensiv über das Tool vorbereitet, doch einer gehört nicht dazu: Weltmeister Lewis Hamilton. "Ich bin vielleicht 30 Runden gefahren", bestätigt der Brite bei der Vorstellung des neuen Mercedes W12.

Bekanntlich ist Hamilton kein großer Freund von Testfahrten und von Simulatorarbeit und überlässt diese gerne anderen. Für ihn kommt hinzu, dass er keinen großen Mehrwert für sich erkennt und es daher nicht sinnvoll findet, seine Zeit im Simulator zu verbringen.

Das Problem in diesem Jahr sind für ihn die neuen Pirelli-Reifen. "Sie können eine Vorstellung vom Reifenmodell schicken, aber wir wissen es nicht, bis wir auf die Strecke gehen und den Reifen in Bahrain testen", sagt Hamilton. "Erst dann werde ich Informationen über das Reifenverhalten übermitteln und sie können den Simulator updaten."

Hamilton braucht das echte Feedback, um sagen zu können, dass es mit der Strecke vergleichbar ist. "Aktuell ist es aber nur eine Schätzung, wie sich der Reifen vielleicht anfühlen könnte", so der Brite. "Außerdem hat sich das Aero-Paket verändert, und zusammen mit diesen Reifen nehme ich da ungern etwas davon mit."

Mercedes F1 W12

Mercedes F1 W12
1/4

Foto: Daimler AG

Mercedes F1 W12

Mercedes F1 W12
2/4

Foto: Daimler AG

Mercedes F1 W12

Mercedes F1 W12
3/4

Foto: Daimler AG

Mercedes F1 W12

Mercedes F1 W12
4/4

Foto: Daimler AG

Die Formel 1 hat für 2021 einige Änderungen am Auto vorgenommen, die sich vor allem um den Unterboden und den Diffusor drehen und Abtrieb kosten. Zusammen mit einem Reifen, der weniger Grip bietet, erwartet Hamilton ein deutlich erhöhtes Rutschen an der Hinterachse und somit thermalen Abbau.

"Man wird vielleicht mehr Boxenstopps sehen, aber das ist alles nur geraten", sagt er. "Vielleicht haben die anderen aber auch weniger Abtrieb verloren und befinden sich in einer besseren Position."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

geteilte inhalte
kommentare
"Starke Ergänzung": Alpine verpflichtet Daniil Kwjat als Ersatzfahrer

Vorheriger Artikel

"Starke Ergänzung": Alpine verpflichtet Daniil Kwjat als Ersatzfahrer

Nächster Artikel

Renault-Boss de Meo: Alpine ist in der Formel 1, um Rennen zu gewinnen

Renault-Boss de Meo: Alpine ist in der Formel 1, um Rennen zu gewinnen
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Fahrer Lewis Hamilton
Teams Mercedes
Urheber Norman Fischer