Formel 1
Formel 1
28 März
FT1 in
27 Tagen
18 Apr.
Rennen in
50 Tagen
09 Mai
Nächstes Event in
67 Tagen
06 Juni
Rennen in
99 Tagen
13 Juni
Rennen in
106 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
120 Tagen
04 Juli
Nächstes Event in
123 Tagen
01 Aug.
Rennen in
155 Tagen
29 Aug.
Rennen in
183 Tagen
12 Sept.
Rennen in
197 Tagen
26 Sept.
Rennen in
211 Tagen
03 Okt.
Nächstes Event in
214 Tagen
10 Okt.
Rennen in
224 Tagen
24 Okt.
Rennen in
239 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
246 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
253 Tagen
12 Dez.
Rennen in
288 Tagen
Details anzeigen:

Wegen COVID-19: Ferrari fordert weitere Überprüfung des Personalabbaus

Die großen Formel-1-Teams haben bereits eine "Schonfrist" bis Juni 2021 bekommen, ihre Mitarbeiterzahl zu verringern - Laut Mattia Binotto reicht das aber nicht aus

geteilte inhalte
kommentare
Wegen COVID-19: Ferrari fordert weitere Überprüfung des Personalabbaus

Ab der Saison 2021 greift die neue Budgetobergrenze in der Formel 1 - zumindest teilweise. Denn bereits im vergangenen Herbst wurde eine Ausnahmeregelung für die Topteams erlassen, damit diese nicht reihenweise Mitarbeiter entlassen müssen. Bis Juni 2021 haben diese nun Zeit, ihre Mitarbeiterzahl zu verkleinern.

Hintergrund: Um unter der neuen Obergrenze von 145 Millionen US-Dollar pro Jahr zu bleiben, müssen die großen Teams beim Personal große Abstriche machen. "Sie haben uns sechs Monate Zeit gegeben. Wir hatten eigentlich ein bisschen mehr verlangt, aber das war der Kompromiss", sagte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto damals.

Mittlerweile ist für ihn jedoch klar, dass diese sechs Monate nicht reichen werden, um die Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens neu zu verteilen. "Die Pandemie ist noch nicht vorbei", erinnert Binotto an die Coronakrise und spricht von einem "sehr wichtigen" Thema. Bei Ferrari möchte man es um jeden Preis vermeiden, Mitarbeiter zu entlassen.

Laut Binotto wäre es die "komplett falsche" Botschaft, Leute in dieser schwierigen Zeit zu entlassen. Doch genau das müsste Ferrari tun, wenn man es bis Ende Juni nicht schaffen sollte, die Mitarbeiter anderweitig zu verteilen. "Der Mechanismus von sechs Monaten muss überprüft werden", fordert der Teamchef daher.

Er schlägt eine verlängerte Übergangsphase vor, "eventuell bis zum Ende des Jahres", so Binotto, der in diesem Zusammenhang die soziale Verantwortung betont. "Wir denken nicht, dass das der richtige Ansatz wäre", erklärt er im Hinblick auf mögliche Kündigungen. Gespräche mit FIA und den anderen Teams kündigte er bereits Ende 2020 an.

"Wir versuchen, Leute [innerhalb des Unternehmens] zu den Straßenautos zu verlegen, denn wir sind eine sehr große Firma. Wir haben einige Möglichkeiten. Aber es ist eine schwierige Aufgabe", erklärt Binotto, der nun auf mehr Zeit hofft. Bei einem Verstoß gegen die Budgetobergrenze drohen Strafen bis hin zum WM-Ausschluss.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Was für ein Auto Mick Schumacher bei Haas 2021 vorfinden wird

Vorheriger Artikel

Was für ein Auto Mick Schumacher bei Haas 2021 vorfinden wird

Nächster Artikel

McLaren: Ricciardo und Norris sind die beliebtesten Fahrer der Formel 1

McLaren: Ricciardo und Norris sind die beliebtesten Fahrer der Formel 1
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Teams Scuderia Ferrari Mission Winnow
Urheber Ruben Zimmermann